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Erfolgsgeschichten - Ihre Erfolge

Daria M., 54
Hausfrau
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Die meisten Unfälle passieren im Haushalt...
Ein Bruch des rechten Sprunggelenkes vor fünf Jahren zog für Daria eine wahre Odyssee von Schmerzen, Arztbesuchen und Therapien nach sich. Mal eben bei der Hausarbeit gestürzt, wurde der Bruch mit einer Schiene ruhig gestellt und sechs Einheiten Krankengymnastik sollten zur Heilung beitragen. Doch statt Besserung entzündete sich durch Schiene und Schonhaltung die Sehne unter dem Fuß und für die 54-jährige begann damit eine schmerzhafte Zeit und die Suche nach der Ursache. Zunächst eine Behandlung auf Verdacht eines Fersensporns, zeigte erst eine Stoßwellentherapie nach einem Jahr Arztbesuchen und Ursachenforschung positiv heilende Wirkung. Doch monatelange Schonhaltung und Bewegungseinschränkung führten dazu, dass sich im linken Knie die Arthrose meldete und mittlerweile jede Bewegung zur Qual wurde. Sechs Monate Magnetfeldtherapie, Akupunktur und Physiotherapie sollten dann Abhilfe schaffen. Doch irgendwann zwickt und zwackt es nicht nur überall, vielmehr führt mangelnde Bewegung zu Gewichtszunahme und Ende vergangenen Jahres schmerzte dann auch die Hüfte und ein ISG (Iliosakralgelenk)-Syndrom beeinträchtigte die Lebensqualität der dreifachen Mutter zusehends. Anfang des Jahres stand dann Darias Entschluss, ins Fitnessstudio zu gehen und mit gezieltem Training Kraft und Ausdauer zu verbessern und Schmerzen sowie Gewichtszunahme aktiv entgegen zu wirken. Mit einer Ernährungsumstellung auf viel Obst und Gemüse als Basis, weniger Kohlenhydraten und Fleisch in Maßen startete die St. Augustinerin mit einem vierwöchigen Testangebot im Aggua in Troisdorf. Sich mit dem Milon-Zirkel schnell angefreundet, kam von Trainingseinheit zu Trainingseinheit der Kraftzuwachs und Daria merkte schnell, dass sich auch die Ausdauer verbessern ließ. Nach den Testwochen landete sie schließlich im Kronos-Aktivclub an der Sieg und trainiert hier mittlerweile dreimal in der Woche rund anderthalb Stunden. Erst Kraft- und Ausdauer am Milon-Zirkel sowie an den Geräten und im Anschluss geht es für die Beweglichkeit und den Rücken an den Flexx-Zirkel. Total begeistert von der Wohlfühl-Atmosphäre in den alten Fabrikhallen sowie den kompetenten Trainern, die immer mit Rat und Tat zur Seite stehen, ist sie bis auf den ISG-Bereich schmerzfrei, im Treppensteigen unschlagbar und ganze 16,5 Kilo leichter, wobei davon 9 Kilo reines Körperfett waren. Fit und gesund geht sie auch die Schmerzen in ihrem Beckenbereich noch zuversichtlich an und freut sich immer wieder auf das tolle Training im Kronos. Ihr Mann sagt schon schmunzelnd, dass seine Frau hier ein zweites Zuhause gefunden hätte. Das Training systematisch weiter auszubauen und ihrer körperlicher Fitness und ihrem Wohlbefinden anzupassen ist das Ziel für die kommenden Monate - und auch wenn alle Schmerzen weg sind, wird weiter trainiert, denn das hält schließlich nicht nur fit, sondern macht auch viel Spaß, freut sich Daria.
Lothar N., 55
Versicherungsfachwirt
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Mit viel Ehrgeiz & Geduld wieder fit
Nie wieder eine gesund funktionierende Oberschenkelmuskulatur und damit all seine Hobbies an den Nagel hängen müssen - unvorstellbar für Lothar N. und so motivierte ihn die Diagnose seines Physiotherapeuten, mit viel Energie und Geduld das Gegenteil zu beweisen. Der gelernte Versicherungsfachwirt aus Windeck, der seit nunmehr rund 30 Jahren in Hennef wohnt, hatte vor zwei Jahren einen Sehnen- und Muskelbündelabriss im linken Oberschenkel. Nach einer Operation sowie fünf Monaten Reha, während er das Gehen quasi wieder neu lernen musste, traf den 55-jährigen die Aussage, dass seine Muskulatur im linken Oberschenkel nie wieder so sein werde wie vorher, wie ein Schlag. Begeisterter Mountainbike-Fahrer und leidenschaftlicher Fußballer seit 48 Jahren packte ihn der Ehrgeiz und die Liebe zu Sport und Bewegung, nach der Reha die Sache selbst in die Hand zu nehmen und wieder fit zu werden. Ein Freund empfahl Lothar N. das Personal-Training im Kronos und so startete er vor rund anderthalb Jahren bei Fabian Schmidt mit viel Energie den professionellen Aufbau seiner lädierten Muskulatur. Zunächst einmal pro Woche fokussierten sich die Beiden auf das Beintraining und vernachlässigten neben viel Kraft, Beweglichkeit und Koordination auch das Faszientraining nicht. Nach einem Jahr Geduld und Hartnäckigkeit steigerte das Duo das Training auf zwei Einheiten pro Woche im Kronos, um möglichst schneller größere Fortschritte zu erzielen. Zusätzlich fährt der Hennefer außerdem noch jeden Sonntag zwei bis drei Stunden mit dem Mountainbike und stärkt so ganz nebenbei auch seine Ausdauer. Mittlerweile hat sich das Training im Fitnessclub an der Sieg auf dreimal in der Woche erhöht, sein Gewicht hat sich von 82kg auf 74kg reduziert und dank der aufgebauten Muskulatur ist sein Körperfettanteil von 19% auf 14% gesunken. Nicht zuletzt durch eine Ernährungsumstellung mit mehr Eiweißprodukten und eine andere Kohlenhydratverteilung über den Tag - morgens viel, mittags ein bisschen und abends gar keine - und weniger Zucker fühlt sich Lothar mittlerweile fitter und gesünder denn je. Die Oberschenkelmuskulatur konnte zu einem großen Teil wiederhergestellt werden, doch die Beinstreckung ist noch etwas eingeschränkt, so dass ihm das Laufen mitunter noch schwer fällt. Wenn auch Mountainbiken, Training und Alltag wieder funktionieren, so musste er sich von seiner größten Leidenschaft, dem Fußballspielen, mit schwerem Herzen verabschieden - mit sechs Jahren bereits angefangen, spielte der Sportbegeisterte sogar halbprofessionell beim TuS Koblenz. Doch in jedem Ende steckt immer auch ein neuer Anfang und wenn auch nicht fußballtechnisch, so ist seine Frau mittlerweile ebenfalls sportlich im Kronos mit dabei, obwohl sie dem Fitnesstraining bis dahin nicht so viel abgewinnen konnte. "Die Atmosphäre hier ist aber auch wirklich klasse!", schwärmt Lothar N., und neben dem netten Publikum und der sehr guten Ausstattung seien die Trainer nicht nur kompetent, sondern kümmerten sich auch immer mit einem Lächeln fürsorglich um die richtige Ausführung bei den einzelnen Übungen.
Ulrike S. & Ralf S.
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Wenn die Skiklamotten nicht mehr passen?
Beruflich stark eingespannt, Sport auf der Liste der Prioritäten mit Leidenschaft eher in der unteren Hälfte angesiedelt und mit Fitnessstudios ohnehin mäßige Erfahrungen, ignorierten auch Ulrike und Ralf Schüler die ersten Zimperlein und das bisschen mehr auf der Waage nicht beharrlich, aber stetig. Aus Köln und Euskirchen stammend, wohnen die Zwei seit zwölf Jahren in Hennef und auch beruflich trennen sich ihre Wege nicht, denn sie sind Beide bei Verpoorten in Bonn tätig. Fitnessmäßig immer mal wieder etwas ausprobiert, wurden sie im Studio nicht glücklich und auch der "Nach-dem-Training-geht's-mir-besser-Effekt" wollte sich nie einstellen. Das Gegenteil war eher der Fall und so wurden Rasenmähen und Treppensteigen zu kleinen Kraftanstrengungen, Bluthochdruck und Kopfschmerzen immer häufiger. Mit einmal in der Woche Zumba hielt sich Ulrike Schüler vier Jahre lang fit, vom Kronos-Aktivclub durch Freunde immer mal wieder gehört, hatte das Ehepaar gegen Fitnessstudios jedoch immer noch so seine Bedenken. Das änderte sich schlagartig, als im vergangenen Jahr der Skiurlaub für den Winter geplant wurde und die jähe Erkenntnis kam, dass die tollen Skiklamotten ja gar nicht mehr passen. Der berühmte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte, führte Ralf und Ulrike dann vor einem Jahr doch noch in den Aktivclub an der Sieg zu einem Beratungstermin. Mitglied sind die Beiden seitdem und können sich die Woche ohne Sport schon gar nicht mehr vorstellen. Dank Ernährungsumstellung auf weniger Kohlenhydrate, kein Fastfood und stattdessen mehr Eiweiß und gesunde Produkte und durch das Training zu zweit, ließ der Erfolg nicht lange auf sich warten. Ob Kraft- und Ausdauertraining am Zirkel oder als zusätzliche Motivation auch mal der ein oder andere Kurs, hat die 48-jährige mittlerweile 9kg abgenommen, die sie auch problemlos hält. Auch der 54-jährige Ralf Schüler freut sich über 12kg weniger auf der Waage und darüber, dass die Skihose wieder entspannt zugeht. Aber nicht nur die Gewichtsabnahme spornt das Ehepaar an: Die neu gewonnene Ausdauer sowie das allgemein bessere Wohlbefinden und die gute körperliche Fitness genießen beide und möchten das nicht mehr missen. Vor allem die kompetente Beratung, das umfangreiche Angebot und natürlich auch das tolle Ambiente in den alten Fabrikhallen auf dem Chronos-Areal ist für Ulrike und Ralf einfach stimmig - und zu zweit macht auch der Sport eben doppelt Spaß!
Christian, 33
Unternehmensberater
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Mit professioneller Hilfe zum Erfolg
In der Kindheit und Jugend nach der Schule sportlich viel unterwegs, wird unsere Freizeit für derartige Dinge mit dem Eintritt ins Berufsleben oft jäh begrenzt. Während auch Christian J. aus Hennef in der Jugend immer viel Sport getrieben hat, Spaß am Fußballspielen, beim Volleyball oder am Tanzsport hatte, ging es dem 33-jährigen so wie vielen anderen auch, und der Sport wurde beruflich bedingt zusehends weniger. Was allerdings nicht weniger, sondern stetig mehr wurde, war sein Gewicht. Gut und gerne essen, abends keine Lust mehr sich aufzuraffen, und schon steckte der Hennefer mitten in der ungesunden Spirale. Als die Kilos dann Mitte letzten Jahres deutlich im dreistelligen Bereich waren, begann Christian wenig erfolgreich zahlreiche Diäten auszuprobieren. Als seine Ärztin ihm wenig später prophezeite, dass er in den kommenden Jahren an Diabetes Typ 2 erkranken würde, wenn er an seiner Ernährungsweise und seinem schlechten Fitnesszustand nichts ändern würde, schrillten bei ihm alle Alarmglocken und es folgte eine professionelle Ernährungsberatung. Doch wie so oft war es erst der Sport, der den ganzen Prozess so richtig nachhaltig ins Rollen brachte. Seit September ist Christian mittlerweile Mitglied im Kronos-Aktivclub und ist begeistert von der kompetenten und hilfsbereiten Betreuung hier im Fitnessclub. Mit 138kg Körpergewicht mühevoll gestartet, hieß es für ihn zunächst einmal am Milon-Kraftausdauer-Zirkel eine Grundlage zu schaffen. Nach dem Aufbau der Grundmuskulatur sowie der Schaffung einer Ausdauergrundlage, verlagerte er sein Training auch auf die anderen Kraftgeräte und den Cardio-Bereich. Immer wieder durch die Trainer im Kronos motiviert und durch das akribische Abgleichen von Trainingsziel und Trainingsfortschritt angespornt, zeigt die InBody-Waage mittlerweile rund 25 Kilo weniger, dafür aber 2 Kilo Muskelmasse mehr an. Umfangreiche Trainings- und Ernährungspläne, viel Ehrgeiz und Spaß beim Fitnesstraining und ein deutlich besseres Körpergefühl sind Motivation für Christian, an seinem Ziel unter die 100-Kilo-Marke zu kommen, eisern weiterzuarbeiten. Dadurch, dass er im Kronos immer einen Ansprechpartner hat, der ihm mit Rat und Tat zur Seite steht, fühlt er sich hier bestens aufgehoben und ist froh, sich professionelle Hilfe geholt zu haben. Gerade weil er aus eigener Erfahrung weiß, wie schwer ihm dies gefallen ist, möchte Christian alle, denen es ähnlich geht, motivieren, sich bei so einem "Vorhaben" kompetent beraten und unterstützen zu lassen - denn so ein Weg ist weder kurz noch stolperfrei und Hilfe manchmal goldrichtig.
Steffi J., 44
Sozialtherapeutin
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Mit Energie & Spaß beschwerdefrei
Vor 44 Jahren in Hongkong geboren und dort auch aufgewachsen, verbrachte Steffi Jungermann unzählige Stunden ihrer Kindheit und Jugend sportbegeistert auf Tennisplätzen und beim Laufen. Doch während hierzulande immer mehr Sportvereine und Schulen seit langem schon auf Kunstrasenplätze umsteigen, hat die Sozialtherapeutin die ersten 22 Jahre ihres Lebens in Asien auf Hartplätzen trainiert. Für die Knochen eine große Belastung bekam Steffi Jungermann schon im Alter von 20 Jahren Probleme mit ihrem Rücken und ihren Knien, in denen sich der Knorpelverschleiß bereits deutlich abzeichnete. Vor 21 Jahren kam sie dann nach Deutschland und wohnt seitdem in Hennef und arbeitet mit Spaß und Leidenschaft in einem Seniorenheim für Demenzkranke und für Menschen mit anderen psychiatrischen Erkrankungen. Die Schmerzen wurden mehr, die Probleme mit den Bandscheiben im Bereich der Hals- und der Lendenwirbelsäule verstärkten sich zunehmend. Vor der vom Arzt angeratenen Operation, ging es aber erst noch zum Reha-Sport - testen und schauen inwieweit die Beschwerden dadurch weniger werden könnten. Mit einmal pro Woche jeden Freitagabend eine Reha-Kurseinheit fing Steffi Jungermann an und begann aber schon sehr schnell damit, auch die anderen Angebote im Kronos-Aktivclub zu nutzen. Zweimal in der Woche Kraft- und Beweglichkeitstraining, an den Geräten und funktional, und zusätzlich der Reha-Kurs war der Anfang. Die insgesamt 50 Reha-Einheiten sind mittlerweile lange absolviert und die 44-jährige seitdem nun schon zweieinhalb Jahre Mitglied hier im Fitnessclub an der Sieg. Sie schwört auf den Flexx-Zirkel und die Geräte, die die untere Rückenmuskulatur ausbauen und stabilisieren, und das Thema "Rückenschmerzen" ist für sie erledigt und abgehakt. Dreimal die Woche trainieren gehört mittlerweile zu Steffis Alltag, ebenso wie eine gesunde Ernährung und der leckere Eiweißshake nach dem Training im Kronos. Die tolle Ausdauer und Kondition kommen der Henneferin auch bei ihrer Leidenschaft, dem Wandern, sehr zu Gute, der sie gemeinsam mit ihrem Hund oft entlang der Wahnbach-Talsperre nachgeht. Auch ihren 15-jährigen Sohn hat Steffi Jungermann inzwischen mit ihrem Spaß am Fitnesstraining infiziert, und so gehen Mutter und Sohn dreimal die Woche gemeinsam in den Kronos-Aktivclub und profitieren von den günstigen Familienangeboten. Nicht nur ein super Ausgleich zu ihrer Arbeit, sei der Sport hier, schwärmt sie, auch die vielen netten Leute, die sie im Laufe der Jahre hier kennengelernt habe, seien eine tolle Motivation hierherzukommen - und gute Laune mache das Training ohnehin!
Bine N., 44
Verkäuferin
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Ein Erfolgsrezept gegen Rückenschmerzen
Wie so viele Menschen heutzutage litt auch Bine N. über viele Jahre an Rückenschmerzen. Als Verkäuferin oft eine sitzende Tätigkeit ausübend, wurden die Beschwerden mit den Jahren immer schlimmer und strahlten irgendwann bis in die Beine aus. Doch als passionierte Reiterin mit eigenem Pferd waren die Schmerzen eher hinderlich und so riet ihr Physiotherapeut ihr, sich eine Reha-Verordnung vom Arzt verschreiben zu lassen. Gesagt, getan, landete die gebürtige Siegburgerin im Kronos-Aktivclub an der Sieg und begab sich gleich in die kompetente Obhut Stefan Pielkens, bei dem sie zunächst nicht nur einmal wöchentlich an einem Reha-Kurs teilnahm, sondern mit dem sie auch ihr weiteres Training in Angriff nahm. Durch die Liebe zu Pferden mit Svenja befreundet, hatte die 44-jährige schon viel vom Fitnessstudio im Chronos-Quartier in Hennef gehört und war auch gleich begeistert von der tollen Atmosphäre und der individuell abgestimmten Beratung. Nun schon seit einem guten Jahr Mitglied, hat Bine ihr Trainingsprogramm mittlerweile weiter ausgebaut und zu dem wöchentlichen Reha-Kurs kommt noch drei- bis viermal in der Woche Kraft- und Beweglichkeitstraining hinzu. Ob an den unterschiedlichsten Geräten oder am Flexx-Zirkel - ihrem Rücken geht es deutlich besser, ausstrahlende Schmerzen hat sie auch nicht mehr und als positiven Nebeneffekt, freut sich die 44-jährige, zeigt die Waage auch noch fünf Kilo weniger an, so dass jetzt Kleidergröße 36 passt. Nicht zuletzt wegen der sportlichen Aktivitäten, vor allem auch, weil Bine zusätzlich ihre Ernährung umgestellt hat: Chia-Samen und Quinoa, Quark und Obst stehen jetzt auf dem täglichen Speiseplan und ab 18 Uhr verzichtet sie ganz konsequent auf Kohlenhydrate. Leckere "Sünden" wie Gyros oder etwas Süßes gibt es nur noch in Maßen. Besonders begeistert ist die Pferdenärrin von dem einzigartigen Charme der alten Fabrikhallen und dem tollen Service hier - und natürlich von ihrer neu gewonnenen körperlichen Fitness.
Ramon G., 61
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Mit Sport als nebenwirkungsfreier Alternative
Vor fünf Jahren mit einer Krebsdiagnose konfrontiert und nach einer erfolgreichen Operation mit Rehabilitationsmaßnahmen und einer Heilbehandlung den Weg zurück zu körperlicher Fitness und Gesundheit eingeschlagen, hat Ramon die Vorzüge regelmäßiger sportlicher Betätigung kennen- und schätzen gelernt. Der gebürtige Kölner schon immer ein Bewegungsmensch, der gerne mit dem Hund spazieren geht oder im Garten arbeitet, nutze während der Reha das umfangreiche Sportangebot von Nordic Walking über Wassergymnastik bis hin zum Training an Geräten und wollte auch danach mit einem regelmäßigen Fitnessprogramm weitermachen. Der 61-jährige machte sich daher auf die Suche nach einem Studio, in dem er das von der Hausärztin empfohlene Zirkeltraining am Milon-Zirkel umsetzen konnte, und fand zunächst in der Nähe seiner damaligen Arbeitsstelle in Bergisch Gladbach eines. Mittlerweile gesundheitsbedingt im Vorruhestand, war der Weg dorthin allerdings zu weit und so kam der in Much lebende Ramon vor rund einem Jahr in den Kronos-Aktivclub in Hennef. Hier gab es nicht nur den Milon-Zirkel, an dem das Zirkeltraining Spaß machte und die Möglichkeit zu einem intensiven Ganzkörpertraining bot, sondern auch die besondere Atmosphäre in dem Studio an der Sieg gefiel dem Sportbegeisterten sofort. Statt Medikamenten zur Verbesserung einiger Blutwerte, suchte sich der 61-jährige lieber sportliche Betätigung als Alternative, und die einzig festzustellende Nebenwirkung dabei war, neben guter Laune, verbesserter Kondition und Beweglichkeit, dass beim letzten Check up alle seine Werte im grünen Bereich waren. Während Ramon für die liebevoll gemixten Eiweißshakes im Kronos schwärmt, hat zu Hause eine Ernährungsumstellung für eine zusätzlich positive Wirkung auf seine verbesserte Gesundheit gesorgt. Und auch wenn er durch das regelmäßige und abwechslungsreiche Fitnesstraining bereits ein paar Kilos an Körperfett verloren und Muskeln aufgebaut hat, genießt er es im Aktivclub an der Sieg besonders, dass der Fokus hier eher auf einem ganzheitlichen Gesundheitsaspekt liegt.
Katharina L., 29
Verwaltungsfachangestellte
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SPORTLICH MIT KIDS
Schon immer sportlich unterwegs hatte auch Katharina Lisun nach der Geburt ihrer beiden Kinder die Schwierigkeit, Training und Kids unter einen Hut zu bekommen. Während die 29-jährige zunächst noch viel zu Hause für ihre Fitness tat und mit verschiedensten DVDs versuchte, vormittags eine Stunde, in der ihre Tochter schlief und ihr Sohnemann noch munter und ausgeschlafen spielte, für sich zu nutzen, kam irgendwann der Wunsch, auch einmal wo anders und abwechslungsreicher zu trainieren. So machte sich die Henneferin hier auf die Suche nach einem Studio und fand mit dem Kronos-Aktivclub an der Sieg genau das Passende. "Ausschlaggebend für die Entscheidung hier zu trainieren, war für mich die Möglichkeit der Kinderbetreuung.", sagt Katharina Lisun, und auf die Frage, wie oft sie denn in der Woche trainiere, kommt ein verschmitztes "immer" - wenn die Kinderbetreuung auf hat. Und so geht es für sie, Lina und Leo außer samstags jeden Tag in die alten Fabrikhallen und während Mama am liebsten an den Geräten trainiert und zwischendurch immer mal wieder mit Tipps von Trainer Sven Clauss unterstützt wird, haben ihre Zwei jede Menge Spaß beim Malen, Spielen und "Die-Welt-erkunden" mit den anderen Kindern. Seit Oktober des vergangenen Jahres genießt die Verwaltungsfachangestellte in Elternzeit diese Möglichkeit des entspannten Trainings und motiviert auch ihren Mann immer wieder, hier im Kronos auch etwas für seine Fitness zu tun. Ihre Rückenschmerzen vom Herumtragen der Kids seien so schon deutlich besser geworden und gerade für ihren Großen sieht Katharina die zwei Stunden der tollen Betreuung als gute Vorbereitung auf den Kindergarten. Wie wichtig ihr eine gute körperliche Fitness und eine gesunde Ernährung ist, postet sie auch gerne und regelmäßig auf Instagram: Mit Trainingsfotos und Essenstipps möchte sie dabei andere Mütter motivieren, etwas für sich zu tun. Und dass das dank der Kinderbetreuung gerade im Kronos-Aktivclub super unterstützt werde und möglich ist, davon ist die fitnessbegeisterte Henneferin überzeugt.
Mirco K., 28
Selbstständig
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Skiunfall und Hüft-OP
Mirco, 28 Jahre alt, gebürtig aus Much-Hündekausen, gelernter Industriekaufmann und gerade auf dem Sprung in die eigene Selbstständigkeit als Vermögensberater, Coach und Mentaltrainer: Seit Beginn letzten Jahres Mitglied hier im Kronos Aktivclub an der Sieg, da ihn im Skiurlaub ein Kreuzbandriss im rechten Knie von den Beinen holte und nach der Verletzung die Muskulatur wieder gezielt aufgebaut werden sollte. Auf der Suche nach einem Fitnessstudio mit fachkompetenter Betreuung und Beratung, empfahl dem 28-jährigen seine Freundin die charmante Atmosphäre des Kronos hier in Hennef. Gesagt, getan, startete er zunächst mit rund 15 Minuten Cardiotraining auf dem Fahrrad, um anschließend mit einem Splittraining für Beine und Oberkörper vor allem seine Beinmuskulatur wieder fit zu machen. Und auch den Flexx-Zirkel integrieren er und sein Trainer Patrick Müller in die fast täglichen Einheiten, da gerade die überwiegend sitzende Tätigkeit im Büro bei Mirco wie bei so vielen anderen Menschen auch Fehlbelastungen und Rückenschmerzen nach sich zog. Vor allem im Bereich der Brustwirbelsäule führte das zu unangenehmen Schmerzen, die überall hin auszustrahlen schienen und den Alltag beeinträchtigten. Bereits nach drei Einheiten an den Geräten des Flexx-Zirkels oben unter dem Dach der alten Fabrikhalle, spürte der 28-jährige schon eine deutliche Besserung und nach dem achten Mal waren die Schmerzen weg und die Beweglichkeit erheblich verbessert. Vor rund einem halben Jahr stand dann auch noch eine Hüft-Operation an, da bedingt durch das Impingement-Syndrom eine Funktionsbeeinträchtigung der Gelenkbeweglichkeit in der Hüfte vorlag. Aber auch hier half das gezielte Muskelaufbautraining, so dass die Dysbalancen der Beine durch das regelmäßige Training im Kronos bereits vollständig verschwunden sind. In diesem Sommer konnte Mirco dann auch endlich wieder seinem Hobby "Fußballspielen" sorgenfrei entgegenblicken und dank des Krafttrainings für die Beine sowie des Koordinations- und Gleichgewichtstrainings auch endlich wieder schmerzfrei spielen. "Mir gefällt die Atmosphäre im Kronos sehr gut und ich fühle mich hier ziemlich wohl!", sagt er und ist besonders von dem Miteinander hier im Studio begeistert und genießt die Anwesenheit und Unterstützung der Trainerinnen und Trainer. Im Fokus stünden hier vor allem Gesundheit und körperliche Fitness und nur ganz selten das Bodybuilding, freut sich das Aktivclub-Mitglied und will auf jeden Fall auch weiterhin kontinuierlich an Beweglichkeit und Fitness arbeiten. Motiviert fühlt er sich vor allem auch durch die regelmäßigen Vitalchecks, an denen man wunderbar seine eigenen Fortschritte und Erfolge sehen kann.
Dennis R., 25
Berufskraftfahrer
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Erfolg & Spaß durch die kompetente Betreuung
Spaß haben, wohl fühlen und dabei auch noch erfolgreich sein - so geht es auch Dennis Rochel, der seit einem guten halben Jahr Mitglied im Kronos-Aktivclub ist und seitdem Tag für Tag zufriedener in den Spiegel schaut. Und nicht nur zufriedener mit sich selbst, sondern auch noch gesünder und beschwerdefrei. Geplagt von Blockaden und Verspannungen - vor allem durch seine fortwährend sitzende Tätigkeit als Berufskraftfahrer - sowie von Unzufriedenheit mit seinem Gewicht und seinem Äußeren, verschlug es auch den 25-jährigen dank des Tipps einer Freundin ins Fitnessstudio an der Sieg hier in Hennef. Startschuss war der Wille und die Motivation, etwas an sich und seinem Körper zu ändern. Und da Jammern nicht hilft, packte der Uckerather seine Sporttasche und traf im Kronos auf unsere Trainerin Nane, die zukünftig sein Training kompetent begleiten sollte. Los ging es zunächst mit rund 105 kg auf der Waage am Kraft-Ausdauer-Zirkel. Mit viel Fleiß und Spaß dabei, zeigten sich schnell Fortschritte: Die Verspannungen wurden merklich weniger und die Pfunde purzelten. Nicht zuletzt, weil Dennis zeitgleich auch seine Ernährung umstellte. Ein bisschen Lebensmittelkunde, Vergleichen und Auswerten von Nährwertangaben und schon gab es statt Schweinefleisch Hühnchen, die Portionen fielen etwas kleiner aus und Obst und Gemüse stehen jetzt des Öfteren auf dem Speiseplan. Mittlerweile zwei bis drei Male in der Woche gemeinsam mit Familie oder Freunden im Kronos, trainiert Dennis nicht mehr nur am Zirkel, vielmehr hat er einen eigenen Trainingsplan, nach dem er regelmäßig an den freien Kraftgeräten trainiert. Durch die gezielten Übungen und damit die Aktivierung der Muskulatur, sind Blockaden mittlerweile äußerst selten, die Waage zeigt nur noch 79kg und der 25-jährige fühlt sich deutlich fitter und wohler in seinem Körper. "Das Training macht mir hier richtig Spaß!", schwärmt der Uckerather und fühlt sich auch durch seine Trainerin Nane hier bestens betreut. Das Krafttraining möchte er aber dennoch weiter ausbauen, um sein Wohlbefinden noch ein bisschen mehr zu steigern und in Zukunft noch leistungsfähiger zu werden.
Alexander F., 18
Auszubildender
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Das alte Gebäude hat was!
Alexander F. ist 18 Jahre jung, im dritten Lehrjahr in der Ausbildung als medizinischer Fachangestellter bei einem Hennefer Arzt, wohnt in Lohmar und pendelt tagtäglich mit Bus und Bahn zwischen Wohnort, Ausbildungsort und dem Kronos-Aktivclub. Als Kind und Jugendlicher sportlich aktiv beim Judo, trainierte er dort 3 bis 4 mal in der Woche. Doch kaum nehmen andere Dinge wie Ausbildung und Beruf einen größeren Teil unserer Zeit in Anspruch, wird das Training sukzessive weniger. Und wer kennt das nicht: weniger Zeit, weniger Training und zwischendurch schnell etwas essen - Gesundheit und Fitness stehen dann erst einmal an zweiter Stelle. So ging es auch Alexander Fritz: die Waage zeigte stetig mehr an, die körperlichen Beschwerden nahmen zu, gerade auch in einem Beruf, der einen körperlich fordert, und die Unzufriedenheit mit sich und der Welt wuchs zunehmend. Was also tun? Zunächst versuchte es der heute 18-jährige mit einem Training in einem Fitnessstudio in Wohnortnähe, doch ohne adäquate Betreuung und an Geräten, die entweder nicht richtig funktionierten oder falsch eingestellt waren, stellte sich kein Erfolg ein und die Unzufriedenheit blieb. Eine Freundin machte ihn schließlich auf den Kronos-Aktivclub direkt an der Sieg aufmerksam, warb ihn und schon konnte der gezielte Kampf gegen die Pfunde und für mehr Gesundheit, körperliche Fitness und Wohlbefinden in Angriff genommen werden. Im Februar diesen Jahres beginnend mit einer Körperanalyse auf der InBody-Waage und einer konkreten Zielsetzung, stieg Alexander Fritz begleitet von seinem Trainer Stefan Pielken gleich tatkräftig ein ins Training, um so möglichst schnell den Rückenschmerzen entgegenzuwirken und endlich beim Treppensteigen nicht mehr so schnell aus der Puste zu sein. So trainierte der Lohmarer zunächst am Milon-Zirkel Kraft und Ausdauer und im Anschluss noch 30 Minuten auf dem Crosstrainer oder dem Laufband. Die Pfunde purzelten erstaunlich schnell und so sind es mittlerweile schon 20kg weniger, die der 18-jährige auf die Waage bringt. Eine tolle Motivation sei dieser Erfolg und das damit neu gewonnene Wohlbefinden, strahlt Alexander, und ist schon ein wenig stolz auf sich. Seit einiger Zeit ergänzt er sein Zirkeltraining in der tollen Atmosphäre der alten Hallen, die er so schätzt, noch durch gezielte Kräftigung der Brust-, Rücken- und Beinmuskulatur und das alles mindestens drei Mal in der Woche. Trotz Spaß und Disziplin beimTraining, hat aber auch die komplette Ernährungsumstellung einen großen Anteil an der Gewichtsabnahme und der besseren körperlichen Fitness. Statt Currywurst, Pizza, Nudeln und Kartoffeln in großen Portionen, gibt es bei Alexander Fritz jetzt mehr Eiweiß und weniger Kohlenhydrate: Müsli zum Frühstück, Hüttenkäse, Magerquark, Geflügel und viel mageres Fleisch den Rest des Tages und zu Trinken viel Wasser und Tee statt Säften, Eistee und anderen zuckerhaltigen Getränken. So freut sich Alexander schon beim Betreten des Kronos-Aktivclubs jedes Mal aufs Training; denn er fühlt sich nicht nur wohl in dem alten Gebäude, wie er sagt, sondern vor allem auch deutlich wohler und fitter in seiner eigenen Haut.
Hans-Ulrich O., 62
Service-Manager
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Ein sportliches Versprechen!
Auch Hans-Ulrich Opitz gehört beruflich bedingt zu den unzähligen Menschen, die heutzutage die meiste Zeit des Tages am Schreibtisch vor ihrem Computer sitzen und arbeiten. Viel Schreiben und Telefonieren, lange Arbeitszeiten und für Sport und Bewegung bleibt am Ende eines Tages meist wenig bis gar keine Zeit. Oft sind es dann erst die kleinen Beschwerden oder großen Wehwehchen, die uns dazu bewegen, etwas zu ändern - wieder mehr gesunde Ernährung und Bewegung in unser Leben zu bringen und unserem Körper etwas Gutes zu tun. So erging es auch dem 62-jährigen: Vor vier Jahren plagten den gebürtigen Bochumer Schulterprobleme so stark, dass selbst alltägliche Dinge schmerzten. Eine wirkliche Ursache wurde nicht diagnostiziert, aber von da an ging es für Hans-Ulrich Opitz in die Sieg-Reha zum Aufbautraining in der Gruppe. Das Training habe ihn unglaublich motiviert, sagt der Wahl-Hennefer, der nun bereits seit sechs Jahren hier wohnt; denn plötzlich merkte er, dass er sich durch das gezielte Training nicht nur von Mal zu Mal besser fühlte, sondern dass auch die Beschwerden und damit die Schmerzen verschwanden. Da seine Frau Irmgard schon lange Mitglied im Kronos-Aktivclub war und er ihr versprechen musste, nach der Reha weiterzumachen, führte an der Mitgliedschaft im Fitnessstudio an der Sieg kein Weg mehr vorbei und so trainiert der 62-jährige mittlerweile im Schnitt zweimal die Woche in den schönen alten Fabrikhallen. Aber auch sein Übergewicht bereitete dem Service- Manager zu Beginn Probleme, doch Dank einer Stoffwechselkur, zu der ihm sein Trainer Fabian Schmitz riet und bei der ihn seine Frau tatkräftig unterstützte, sowie des gezielten Trainings, purzelten die Kilos und so zeigt die Waage mittlerweile schon rund 20 kg weniger an. Ins Kronos zu gehen und diese Stoffwechselkur zu machen, seien die beiden wichtigsten Entscheidungen der letzten zwei Jahre gewesen, sagt Hans-Ulrich Opitz, und mag gar nicht daran denken, was wohl heute wäre, wenn er diese Schritte nicht gemacht hätte. Auch wenn es ihm genauso wie vielen anderen manchmal schwer fällt sich aufzuraffen, um zum Sport zu gehen, spätestens nach dem Training fühlt er sich nicht nur körperlich fitter, sondern auch mental, weil er sich selbst motivieren konnte. Auch die Ernährungsumstellung trägt ihren Teil dazu bei, dass es ihm gesundheitlich besser geht und während es in der Mittagspause nach wie vor mitgebrachtes Essen von zu Hause gibt, hat sich das Frühstück bei Familie Opitz sehr gewandelt. Auch zum Trainieren im Kronos kommen der 62-jährige und seine Frau Irmgard sonntags gerne zusammen, um gemeinsam die tolle Atmosphäre in den alten Fabrikmauern zu genießen. Aber nicht nur der Wohlfühlaspekt gefällt Hans-Ulrich Opitz im Fitnessstudio an der Sieg, auch die kompetente Betreuung und das freundliche Miteinander schätzt er im Kronos. Ganz in der Nähe zu wohnen, sei dabei natürlich auch ein großer Vorteil, gibt er schmunzelnd zu.
Sigrid & Christoph A., 43
Selbst./ Angestellter
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EHEPAAR DATET SICH ZUM SPORT
Sigrid (43) und Christoph Ackert (45) trainieren seit vier Jahren im Kronos-Aktivclub. Die gebürtigen Bayern wohnen mit ihren drei Kindern in Hennef und sind beide berufstätig. Sigrid ist Rechtsanwältin und selbständige Mediatorin und Christoph Account-Manager im Großkundenbereich bei der Telekom. ?Wir haben vor vier Jahren überlegt, dass wir mal wieder etwas aktiver sein müssen. Eigentlich nach dem Motto: Herunter von der Couch und gemeinsam Sport treiben?, eröffnet Sigrid das Gespräch. ?Wir wollten aber nicht bloß ab und an einmal joggen gehen oder so etwas, sondern wir haben uns als Ziel gesetzt, mit mehr Konzept an die Sache heranzugehen, um auch zusätzlich ein paar Kilos abzunehmen und uns wohler zu fühlen.? ?Gleichzeitig waren wir auch auf der Suche nach Möglichkeiten, etwas für unsere Gesundheit zu tun?, ergänzt Christoph. ?In meinem Job kommt es immer öfter vor, dass Kollegen stressbedingt und aus Bewegungsmangel an Bluthochdruck leiden oder sogar stark herzinfarktgefährdet sind. Da muss man einfach eigenverantwortlich entgegenwirken.? ?Auch bei mir wurde ein Herzfehler diagnostiziert?, fügt Sigrid hinzu. ?Mein Arzt empfahl mir deshalb mich mehr zu bewegen, damit mein Herz-Kreislaufsystem aktiviert wird. Regelmäßige Kontrollen belegen, dass meine Werte jetzt konstant gut bleiben. Die Bewegung zahlt sich für mich also richtig aus. Angefangen haben wir damals mit dem Zirkeltraining im Milon-Zirkel und so schnell erste Erfolge erzielt?, erinnert sie sich. ?Das Schöne ist, dass man sich durch Sport auch automatisch besser ernährt und gleichzeitig feststellt, dass der Stoffwechsel aktiver wird. Deshalb haben wir dann ganz automatisch begonnen, häufiger zum Training zu gehen und auch andere Angebote im Studio auszuprobieren.? Christoph ergänzt: ?Interessant war, dass die sportliche Betätigung bei uns eine Art eigene Dynamik bekommen hat. Sport wurde schnell ein wichtiger Teil unseres Alltags. Zeit für uns, die wir beide gemeinsam genießen können, auch wenn wir manchmal im Kronos unterschiedliche Trainingseinheiten absolvieren. Wenn Sigrid zum Beispiel im BODYBALANCE-Kurs Tai Chi, Yoga und Pilates trainiert, mache ich dann meist meine Krafttrainingseinheiten an den Geräten. Die gemeinsame Verbindung ist meistens der GRIT-Kurs, in dem wir an unsere Grenzen gehen können und am schnellsten spüren, dass wir immer fitter werden. Das ist ein großartiges Gefühl.? ?Für mich bedeutet das gemeinsame Date, mit meinem Mann zum Sport im Kronos zu gehen, dass ich aus dem Alltag zuhause herauskomme. Das genieße ich sehr, gerade weil die Atmosphäre im Kronos so zum Wohlfühlen einlädt. Sport steht bei uns fest im Kalender und das freiwillig und nicht als Zwang. Und gerade das genießen wir beide sehr.? ?Fast so ganz nebenbei habe ich bis zu meinem Spitzengewicht damals bereit s 15 kg abgenommen. Und das ohne zu hungern?, erzählt Christoph. ?Auch ich fühle mich in meiner Haut jetzt viel wohler, weil ich fitter bin, als ich mit 20 war?, lacht Sigrid. ?und das nach drei Kindern sagen zu können, macht mich wirklich stolz!? Gemeinsam fassen die beiden zusammen: ?Für uns ist Sport mehr geworden als nur ein Ausgleich zum Alltag, sondern ein richtiges Hobby. Wir haben nicht das Gefühl, dass wir ins Studio gehen, um nur ein Workout zu absolvieren, sondern es ist viel mehr als das. Wir finden die soziale Einbindung im Kronos einfach klasse. Es ist immer etwas los, es finden dort tolle Partys statt und auch das Angebot mit verschiedenen Vorträgen ist super. Die Trainer dort sind sehr kompetent und wir haben hier viele neue Ideen bekommen, wie wir gesund und aktiv leben können. Wir fühlen uns rundum wohl und das macht einfach Spaß.?
Anna, 20
Duales Studium
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Viel Spaß beim Sport haben und gleichzeitig den Kopf frei bekommen
Anna Wodtke ist 20 Jahre jung ihr Ziel ist es fitter zu werden und sich in ihrer Haut wohl zu fühlen. "Sport tut mir einfach gut und ich genieße das Gefühl, wenn ich mich auspowern kann," beginnt Anna das Gespräch. "Deshalb sind von allen Kursen, die es hier gibt, GRIT und BODYATTACK meine absoluten Favoriten. Ich liebe es zu spüren, wie man besser wird und sich weiterentwickelt," lacht sie. "Wenn ich noch ein paar Jahre zurück denke, dann weiß ich jetzt, wie wenig Ausdauer ich früher hatte. Das hat sich durch das regelmäßige Training sehr stark verbessert," freut sich Anna. "Klasse finde ich das tolle Coaching durch die Trainer. Das ist echt hilfreich und man bekommt stets gute Tipps, wie man die Übungen richtig ausführt und trotzdem Spaß hat. Ich bin heutzutage im Durchschnitt viermal pro Woche im Kronos und neben meinen Lieblingskursen absolviere ich hier auch Cardioeinheiten auf dem Laufband und dem Crosstrainer oder ich trainiere im Milon-Zirkel gezielt meine Muskulatur. Das Training muss mir einfach Spaß machen und dann macht es mir auch nichts aus, den Sport in meinen Alltag zu integrieren, selbst wenn der Terminplan einmal voll ist. Es ist sogar so, dass ich durch die Bewegung den Kopf frei bekomme und mehr Energie für meine Arbeit und mein duales Studium habe." Schnell fügt sie noch hinzu: "Beim Sport denke ich an nichts anderes und genieße die Zeit für mich. Und das tut einfach gut und ich kann es jedem nur empfehlen." Auf die Frage, ob der Sport auch Auswirkungen auf ihre Ernährungsgewohnheiten hat, erzählt Anna: "Früher habe ich eigentlich nie so auf meine Ernährung geachtet. Richtig ungesund habe ich zwar nie gegessen aber früher aß ich öfter mal Pizza, Fastfood, Burger und so. Das Schöne ist, dass sich durch den Sport auch ganz automatisch meine Ernährung so eingependelt hat, dass ich proteinreicher und ausgewogener esse. Neben Fisch stehen regelmäßig viel Obst und Gemüse auf meinem Speiseplan. Aber ich sehe das nicht als Zwang, sondern weil es mir einfach schmeckt!" Morgens zum Frühstück schwört Anna auf Haferflocken oder Müsli mit Obst und Nüssen, um genügend Energie für den Tag zu haben. Ihr Schlusswort fällt demzufolge auch einfach und schlüssig aus: "Sport ist für mich ein Lifestyle geworden, auf den ich nicht mehr verzichten möchte, weil ich ihm so viel verdanke. Ich fühle mich besonders bei den Gruppenkursen motiviert durch die anderen Kursteilnehmer. Das ist mir sehr wichtig und mein Ziel, mich wohl in meiner Haut zu fühlen, habe ich eigentlich schon erreicht und das soll auch so bleiben. Und fitter werde ich eh von Woche zu Woche."
Sarah M., 36
Lehrerin
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Sport ist im wahrsten Sinne des Wortes "lebens"wichtig
Sarah (36 Jahre) ist Mutter von zwei Kindern (6 und 7 Jahre) und Lehrerin für Darstellung & Gestaltung, Musik und Chemie an der Gesamtschule in Windeck. Dort ist sie bei den Schülern bekannt dafür, dass sie ihr Hobby Sport vorlebt. "Ich fahre mit dem Zug zur Schule und gehe dann mit den Schülern zusammen vom Bahnhof aus zu Fuß den Berg hoch zur Schule. Mein ständiger Begleiter ist ein Schrittzähler. Mein Minimalziel ist es am Tag mindestens 10.000 Schritte zu machen," erzählt Sarah. "Ich finde es wichtig, den Kindern Aktivität vorzuleben. Deshalb initiiere ich in der Schule auch Bewegungsrituale, bei denen die Kinder sogar Preise gewinnen können, wenn sie sich steigern. Das ist für sie ein toller Ansporn und sie gewinnen Spaß an der Bewegung. Vielen Kindern heutzutage fehlt die Körperspannung und die Körperhaltung könnte oft verbessert werden," fügt sie hinzu. Dass Bewegung für die Gesundheit wichtig ist, weiß Sarah aus eigener Erfahrung am Allerbesten. Neurodermitis rief bei Sarah im Jahr 2011 die Atemwegserkrankung Asthma hervor. Deshalb war sie sogar bereits einmal in einem Klinikaufenthalt in Davos. Dort lernte sie, dass man durch Sport und Bewegung den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen kann. "Die gesundheitlichen Verbesserungen waren aus ärztlicher Sicht stark ersichtlich," erzählt Sarah stolz. "Dies hat dafür gesorgt, dass ich mittlerweile jeden Morgen vor der Arbeit 5-7 km jogge. Meine Kinder begleiten mich regelmäßig mit dem Fahrrad. Natürlich belastet mich die Asthmaerkrankung dabei manchmal aber ich werde dieses Jahr sogar den goldenen Laufpass erreichen können. Mein Ziel ist es, nächstes Jahr den Halbmarathon in Bonn zu absolvieren", freut sie sich jetzt schon. "Das Training im Kronos ist für mich der perfekte Ausgleich zu meinem beruflichen und familiären Alltag und ich genieße es, zwei Mal pro Woche Kurse zu besuchen. Am liebsten mag ich das Rumpftrainingsprogramm CXWORX, das Cardio-Workout BODYCOMBAT und sogar das hochintensive Intervalltraining GRIT. Besonders toll ist es, dass man in der Gruppe noch mehr motiviert wird. Außerdem treffe ich hier immer Leute, die ich gerne sehe. Das gefällt mir sehr", erzählt Sarah. "Ich ergänze mein Trainingsprogramm öfters auch durch Trainingseinheiten am MILON-Zirkel, um meine Muskulatur zu stärken. Meine größte Trainingsmotivation ziehe ich allerdings aus dem August diesen Jahres. Ausgelöst durch eine Thrombose in meinen Beinen, die ich nicht bemerkt habe, erlitt ich während eines Frankreich-Urlaubs eine beidseitige Lungenembolie. Das Zitat der Ärzte lautete: "Frau Mentzel, wenn Sie nicht so sportlich wären und ein so starkes Herz hätten, hätten Sie das nicht überlebt." "Für mich weiß ich nun, wie wichtig Sport und Bewegung für die Gesundheit ist. Wenn man gesund ist, ist Sport eine Prophylaxe und bei Erkrankungen, wie bei mir, eine Therapie. Mein kompletter Alltag ist durch Sport besser geworden und in meinem speziellen Fall hat meine Fitness mir sogar ein zweites Leben geschenkt", fasst Sarah zusammen. "Und das genieße ich ab sofort noch mehr. Durch meine gute Konstitution trainiere ich jetzt schon wieder und an meinem Ziel, den Halbmarathon in Bonn nächstes Jahr zu absolvieren, halte ich fest. Natürlich kommt es mir nicht auf die Zeit an. Dabei zu sein ist für mich schon der größte Erfolg."
Svenja H., 42
Angestellte
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Positive Einstellung, Einsatzfreude & Leidenschaft - von der Reha zum regelmäßigen Sport
Svenja ist 42 Jahre alt und das beste Beispiel dafür, dass man schwierige Situationen mit positiver Einstellung, Einsatzfreude und Leidenschaft meistern kann. Svenja startete nach einer Reihe von schweren Operationen und einer Chemotherapie vor zwei Jahren mit dem Reha-Sport im Kronos. "Durch meine Erkrankung, die Operationen und die dadurch erzwungene inaktive Zeit, war mein Körper absolut heruntergefahren. Ich fühlte mich kraftlos und hatte das Gefühl, meine gesamte Kraft hätte meinen Körper verlassen," erinnert sich Svenja. "Meinen Bauchbereich konnte ich nach den Eingriffen überhaupt nicht mehr beanspruchen. Das war eine sehr schwere Zeit. Ich startete mit stationären Reha-Behandlungen. Mein Ziel war es damals, so schnell wie möglich in eine ambulante Reha-Einrichtung zu wechseln. Und so kam ich zum Kronos-Aktivclub," erzählt Svenja. "Dort habe ich früher schon einmal Cycling-Kurse mitgemacht und hatte immer eine Menge Spaß," erinnert sie sich. "Jetzt war es aber mein neues Ziel geworden, schmerzfrei zu werden und meine Beschwerden in den Griff zu bekommen. Ich wollte meine verloren gegangene Muskulatur wieder aufbauen." Der sportliche Neustart erfolgte im verordneten Reha-Kurs, den Svenja einmal wöchentlich besuchte. "Mir machte die Bewegung Spaß und ich konnte schnell erste Erfolge feststellen," freut sie sich noch immer. "Mein Reha-Kursleiter Stefan Pielken erklärte mir ausführlich, wie ich die Erfolge der Reha-Einheiten gezielt weiter ausweiten könnte. Also startete ich ausgerichtet auf meine Krankengeschichte, mit einem speziell für mich ausgearbeiteten Fitness- und Muskelaufbautraining und die Erfolge waren toll," freut sich Svenja. "Am Anfang war ich gerade mal in der Lage 1-2 Situps zu machen, weil meine OP-Narben mehr nicht zuließen. Heute sind meine Bauchmuskeln wieder top. Ich lasse mich regelmäßig durch meinen Arzt checken und er ist begeistert von meinen Fortschritten," freut sich Svenja zu Recht. "Inklusive meines Reha-Kurses gehe ich mittlerweile dreimal pro Woche ins Kronos und absolviere Training an den Geräten und mache Übungen mit dem eigenen Körpergewicht. Sport und Bewegung sind für mich absolut wichtig und notwendig. Ich fühle mich dadurch so viel wohler, kann besser schlafen und habe den perfekten Ausgleich zu meinem Job," fügt sie hinzu. "Der Sport in meiner Reha-Gruppe macht mir immer noch großen Spaß und ich freue mich jedes Mal auf die vielen verschiedenen Übungen, die wir in der Gruppe machen. Abwechslung ist für mich nämlich sehr wichtig. Ich möchte immer alles ausprobieren. Jede Zeit, in der ich Sport machen kann, ist für mich eine schöne Zeit. Ich habe mittlerweile sogar das Gefühl, dass meine Bauchmuskeln mein Schutz sind, wie eine Art Panzer, der mich umgibt. Nach meinen ganzen Erfahrungen ist das ein tolles Gefühl und dafür lohnt sich auch die Anstrengung," lacht Svenja. "Bald kann ich bestimmt auch wieder die Gruppen-Fitnesskurse besuchen, genau wie früher. Das ist mein nächstes Ziel, genau wie das deutsche Sportabzeichen, das ich bald erneut absolvieren werde."
Sybille G., 64
Lehrerin
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Nach jahrelangen Rückenschmerzen wieder "aufrechter durch´s Leben"
Sybille (64 Jahre) wohnt in Hennef-Rott und ist seit 1993 als Lehrerin für Französisch und Pädagogik am Gymnasium Alleestraße in Siegburg tätig. "Mir geht es heute richtig gut, und ich genieße meine Zeit, in der ich Sport machen kann", startet Sybille das Gespräch. "Früher litt ich jahrelang unter starken Rückenschmerzen, die dadurch entstanden, dass ich eine Fehlhaltung angenommen habe, weil ein Bein etwas kürzer ist als das andere. Deshalb war ich früher oft in physiotherapeutischer Behandlung. Natürlich sollte ich auch Übungen zu Hause absolvieren, aber man weiß ja, wie das meistens ist, wenn man daheim ist und ein Trainingsprogramm machen soll: man hat irgendwie immer ein paar Ausreden parat, warum dies gerade heute nicht passt," lacht Sybille selbstkritisch. "Eines Tages empfahl mir eine Freundin, mit Muskeltraining in einem Fitness-Studio anzufangen. Nach Rücksprache mit meinem Physiotherapeuten gab mir dieser den gleichen Rat. Der Fokus sollte besonders darauf liegen, die Muskulatur um meine Wirbelsäule herum zu kräftigen, damit diese entlastet und gleichzeitig besser gestützt wird. So kam ich im Jahr 2010 in den Kronos-Aktivclub. Mein Trainingsritual ist geworden, dass ich zweimal pro Woche jeweils 90 Minuten meiner Zeit dort verbringe. Richtig gut für mich sind das Krafttraining im MILON-Trainingszirkel und das gezielte Muskeltraining an den Kraftgeräten. Damit ich beweglich bleibe, geht es nach der Kräftigung noch an die Sprossenwand, an der ich Dehnübungen absolviere. Abwechslung bringt mir auch das Training auf den Balance-Pads und mit der Faszien-Rolle. Dies tut mir wirklich gut und meine Beschwerden in der Lendenwirbelsäule sind fast komplett weg. Das merke ich besonders bei der Gartenarbeit, die mir wieder viel leichter fällt," freut sich Sybille. "Außerdem ist es klasse, dass mein Mann auch hier trainiert. Er tut etwas für seine Koordination." Auf die Frage, was ihr Trainingsziel ist, sagt Sybille: "Ich möchte meine Fitness beibehalten und weiter aktiv bleiben. Das Schöne am Muskeltraining ist, dass ich dadurch fast komplett schmerzfrei im Rücken geworden bin und dass sich meine Haltung absolut verbessert hat. Ich gehe wortwörtlich aufrechter durchs Leben," freut sich Sybille. Und dass sie zudem bei jedem Wind und Wetter mit dem Fahrrad zur Arbeit fährt, wundert aufgrund der guten Fitness auch nicht mehr. Abschließend hat Sybille noch einen guten Tipp für einen guten Start in den Tag für uns: "Jeden Morgen bereiten wir uns unser Frühstücksmüsli frisch zu. Da kommen jedes Mal 17 verschiedene Zutaten zusammen. Leinsamen, Walnüsse, Flohsamen und viele weitere Dinge, die uns mit Energie für den Tag versorgen. Das schmeckt köstlich und ist gesund dazu."
Manuela & Klaus-Dieter E.
Rentner
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Sportliche Betätigung hält gesund und macht Spaß
Die Eheleute Manuela (64 Jahre) und Klaus-Dieter (69 Jahre) Ebeling trainieren seit 15 Jahren im Kronos-Aktivclub und sind damit bereits "Gründungsmitglieder". "Gemeinsam Sport zu treiben ist für uns sehr wichtig," erzählt Klaus-Dieter. "Wir wissen, dass wir dadurch gesund und vital bleiben. Wir haben auch damals schon gemeinsam Volleyball gespielt." "Wir gehen heute mindestens dreimal pro Woche ins Kronos und tun etwas für unsere Gesundheit," fügt Manuela hinzu. "Am liebsten sind uns die Gruppenfitnesskurse und das Beweglichkeitstraining am FLEXX-Zirkel. Aber wir probieren auch andere Dinge aus. Das Fitnesstraining soll abwechslungsreich sein und Spaß machen. Und wir haben beide ein sehr gutes Gefühl, wenn wir unser Sportprogramm morgens absolviert haben und dann aktiv in den Rest des Tages starten können," lacht Manuela. "Ein einschneidendes gesundheitliches Erlebnis hatte ich Ende der 90er Jahre, ich musste innerhalb von vier Jahren sechs Operationen im Hüft- und Beckenbereich über mich ergehen lassen. Nach einer Operation musste ich sogar 13 Wochen auf dem Rücken liegend verbringen. Man kann sich vorstellen, was das für Auswirkungen auf meinen Bewegungsapparat und die Muskulatur hatte. Deshalb sind für mich persönlich der Muskelerhalt und das Beweglichkeitstraining besonders wichtige Anliegen," ergänzt Manuela. "Als ich dann im Jahr 2000 keine weitere Krankengymnastik mehr bekam, war mir klar: Jetzt muss ich selbst die Initiative übernehmen und tätig werden." Klaus-Dieter fügt hinzu: "Meine Schwachstellen sind die Knie. Durch Arthrose, Meniskusschäden und einen Kreuzbandriss weiß auch ich, wie wichtig die Muskulatur sein kann, um die Gelenke zu entlasten! Der gemeinsame Frühsport ist für uns beide mittlerweile ein Ritual geworden. Klar müssen wir uns manchmal aufraffen aber wir sind dann beim Sport immer froh, dass wir diszipliniert waren. Und so gelenkig wie heutzutage war ich ehrlich gesagt noch nie in meinem Leben," lacht er. "Besonders gut gefällt uns die Atmosphäre beim Sport im Kronos. Wir sind morgens ein richtiges 'Clübchen' geworden und treffen immer Freunde und Bekannte," ergänzt Manuela. "Wir freuen uns über unsere Fitness und merken auch, wie sich unsere gesunde Ernährungsweise auszahlt. Wir essen nicht mehr so viel Fleisch, dafür aber viel Gemüse und morgens beim Frühstück haben wir auf Vollkornprodukte gewechselt." "Dafür lassen wir abends jetzt die Kohlenhydrate weg und seitdem fühlen wir uns rundum gut und vital," ergänzt Klaus-Dieter. "Besonders frisch schmecken unsere selbstgezüchteten Kräuter aus dem Kräutergarten. Tütenprodukte lassen wir weg, wir mögen es frisch." Zum Abschluss fügen die beiden noch gutgelaunt hinzu: "Mittlerweile gibt es auch in unseren Urlaubsreisen ein Frühsportprogramm, weil wir der Meinung sind: "Wer rastet, der rostet." Bewegung gehört zu einem schönen Leben als Rentner einfach dazu. Ausreden hat man ja immer; wir bewegen uns aber trotzdem."
Dorte H., 46
Unternehmerin
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Sport & Bewegung geben mir Power für den Alltag
Dorte Herbst ist 46 Jahre alt, Mutter von drei Kindern und Inhaberin von SILUFI in Hennef. Die geborene Kopenhagenerin lebt seit 13 Jahren in Deutschland und ist seit vier Jahren Mitglied im Kronos-Aktivclub. "Sport gehörte schon immer zu meinem Leben dazu. Ich habe damals eine Aerobic-Instruktor-Ausbildung in den USA absolviert und in Dänemark lange Fitnesskurse geleitet," erzählt Dorte lächelnd. "Sport und Bewegung geben mir die Power, die ich für die Leitung meines Geschäftes benötige. Ich gehe 3-4 mal pro Woche morgens um 9 Uhr ins Kronos und absolviere mein Sportprogramm. Am liebsten nutze ich die Kraftgeräte und das Laufband. Ab 10 Uhr stehe ich dann pünktlich in meinem Geschäft und fühle mich fit für den Tag. Für mich ist das morgendliche Training eine Art Ritual geworden und es gehört zu meinem Wohlbefinden unbedingt dazu," erzählt die dänische Power-Frau. "Mittlerweile trainiert auch mein siebzehnjähriger Sohn im Kronos und es gefällt ihm ebenfalls sehr. Das finde ich großartig," ergänzt Dorte noch. "Gerade wenn man ein volles Alltagsprogramm und einen fordernden Beruf hat, ist es enorm wichtig einen Ausgleich zu haben und seinem Körper durch Sport etwas Gutes zu tun, um vital zu bleiben. Und wenn das Wetter mal zu gut ist, setze ich mich eben auf mein Bike und radle an Sieg und Rhein vorbei bis nach Köln und zurück. Auch das ist ein toller Ausgleich für mich."
Erika L., 68
Vitale Rentnerin
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"Wer rastet, der rostet" - mehr Lebensqualität und Freude durch Sport
Erika Lackmann ist 68 Jahre alt und wohnt in Hennef-Dambroich. Als gelernte Einzelhandelskauffrau und Hausfrau führte sie das Leben schon quer durch Deutschland. "Seit acht Jahren bin ich jetzt Henneferin und seit dem 01.03. diesen Jahres bin ich im Kronos-Aktivclub angemeldet. Auslöser dafür waren zwei Dinge: Ich war in der Karnevalszeit auf einer Busreise unterwegs und konnte die Besichtigungen nur mit Nordic-Walking-Stöcken absolvieren, weil ich aufgrund von Schmerzen ohne Stöcke nur in gekrümmter Haltung gehen konnte. Meine Arthrose in den Knien machte mir ebenso zu schaffen wie ein paar Kilos zu viel auf den Hüften," fügt Erika hinzu. "Der zweite entscheidende Punkt war eine Werbeanzeige, in der ich mich ganz genau wiedererkannt habe: Der Titel der Anzeige lautete: Belüge Dich nicht selbst und höre auf Ausreden zu finden. Da musste ich sehr lachen und habe direkt einen Termin im Kronos vereinbart. Als ich zum Termin ins Kronos kam, fühlte ich mich sofort wohl. Die Atmosphäre war sehr angenehmen und alles wirkte so hell. Die Mitarbeiter waren sehr freundlich und aufmerksam." "Ich begann meine neue Fitnesskarriere erst einmal ganz gemächlich und konnte mich deshalb gut an alles gewöhnen. Zu Beginn konnte ich zum Beispiel auf dem Crosstrainer nur eine Minute am Stück trainieren," erinnert sich Erika. "Heute muss ich darüber lachen. Ich habe mich schon sehr gut gesteigert, immer Schritt für Schritt. Ich bin sehr stolz auf meine Erfolge und schon nach kurzer Zeit konnte ich sogar aufhören meine Schmerzmittel zu nehmen." sagt Erika mit stolzer Brust. "Ich weiß nun, dass der Satz "Arthrose will bewegt werden", auch wirklich stimmt. Bereits nach den ersten Wochen habe ich mir gedacht: "Wow, da tut sich ja richtig was." Es hat einfach alles gepasst und ich habe mich so allmählich gesteigert. Muskelkater hatte ich eigentlich nie," lacht Erika. "Als Nebeneffekt habe ich bis heute sechs Kilogramm abgenommen und ich fühle mich rundum wohl. Klar, bin ich noch nicht die "fitteste" Person aber ich bin sehr stolz, dass es bei mir Schritt für Schritt weitergeht," fügt sie hinzu. "Wenn ich früher aus einem Stuhl aufstehen wollte, musste ich erst einmal im Stand innehalten, bevor ich losgehen konnte. Heute komme ich sogar jede Treppe ganz einfach hoch und runter. Die Beweglichkeit ist einfach wieder da." Erika trainiert zweimal pro Woche und absolviert hauptsächlich den Kraftausdauer-Zirkel und zur Verbesserung der Beweglichkeit auch den Flexx-Rückgrat-Zirkel, der ihre Muskulatur wieder auf die ursprüngliche Länge dehnt. "Wichtig ist mir als Ergänzung auch mein Bauchtraining und Ausdauertraining auf dem Crosstrainer. Das kommt besonders meinen Knien zugute," weiß Erika. Unter Druck setzen lässt sie sich nicht. "Wenn man jahrelang nichts getan hat, kann nicht alles in drei Wochen wieder perfekt sein." fasst sie zusammen. "Deshalb nehme ich mir für mein Training Zeit und genieße es. Ich muss niemandem etwas beweisen, ich mache das alles nur für mich und meine Gesundheit. Ich möchte aber an dieser Stelle andere dazu motivieren, auch etwas für sich zu tun und den inneren Schweinehund zu überwinden, auch wenn es mal etwas schwerer fällt." Wir im Kronos-Team sind uns einig: So viel Vitalität ist ansteckend:-)
Lydia N., 45
Unternehmerin
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Sport ist für mich der perfekte Ausgleich zum Berufsleben
Lydia Nolden trainiert seit einem Jahr im Kronos-Aktivclub. Als Mutter von vier Kindern und Friseurmeisterin beim Traditionshaus Friseur Nolden in Hennef findet Lydia trotz vollem Terminkalender regelmäßig Zeit für ihr Trainingsprogramm. "Beim Training im Kronos-Aktivclub finde ich einen tollen Ausgleich zu meinem Alltag. Es ist für mich entspannend dort zu trainieren. Ich fühle mich nach meinem Training immer viel ausgeglichener. Außerdem ist es mir wichtig in Form zu bleiben und meinen Körper zu straffen. Dafür investiere ich gerne dreimal pro Woche ca. 60 Minuten meiner Zeit." lacht Lydia. "Ich absolviere den Kraft-Ausdauer-Zirkel und den Flexx-Dehnungszirkel für mehr Beweglichkeit und auch zur Entspannung. Seit kurzer Zeit füge ich in Absprache mit den Trainern meinem Trainingsplan ebenfalls auch gezielt Krafttrainingsgeräte hinzu, weil die Stärkung der Muskulatur wichtig für die Aktivierung des Stoffwechsels und für die Straffung meines Körpers ist." weiß Lydia zu berichten. "In meinem Beruf arbeite ich sehr viel im Stehen und Verspannungen in Rücken, Schultern und Nacken sind vorprogrammiert. Durch mein gezieltes Trainingsprogramm aus dem Kronos-Aktivclub wirke ich dem entgegen und es geht mir viel besser." erzählt Lydia. "Ich war regelrecht überrascht, wie schnell sich die Erfolge eingestellt haben." fasst sie zusammen. "Einen Tipp für alle habe ich noch: Wenn man es geschafft hat, dass Sport ein Ritual wird, dann findet man immer Zeit dafür; egal wie voll der Terminkalender manchmal auch ist. Diese Zeit ist gut investiert, weil es um die eigene Gesundheit geht. Seit einem Jahr ist Sport mein festes Ritual im Alltag." freut sie sich. Wir wünschen weiterhin viele Trainingserfolge, Spaß und Ausgeglichenheit.
Alfred & Karin H., 65
aktiver Ruhestand
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Durch gezieltes Kraft- & Beweglichkeitstraining schmerzfrei & besser beim Golf
Die Eheleute Karin und Alfred Hummel (64 und 65 Jahre alt) aus Hennef sind beide begeisterte Golfspieler. Das Fitnesstraining im Kronos-Aktivclub ist für sie beide ein wichtiges Ritual in ihrem Alltag geworden. "Auslöser für den Gang ins Kronos waren für mich meine Schulterprobleme" erzählt Karin Hummel. "Das Anheben meiner Arme und sogar das Lenken im Auto fiel mir immer schwerer. Durch die Schmerzen in beiden Schultergelenken war ich stark eingeschränkt in vielen Alltagssituationen." Der regelmäßige Gang zur Reha und zum Orthopäden, um Spritzen gegen die Schmerzen zu bekommen, schien eine Dauerlösung werden zu müssen. "Dass man aber aktiv etwas tun kann, um schmerzfrei zu werden, erfuhr ich eigentlich eher durch einen Zufall." sagt Karin Hummel. "Eine Physiotherapeutin empfahl mir, meine Gelenke durch gezieltes Muskeltraining zu entlasten. Ich folgte diesem Ratschlag sofort und nach zwei, drei Monaten waren meine Beschwerden fast vollständig verschwunden." fügt Karin Hummel glücklich hinzu. "Als Nebeneffekt hinzu kam noch, dass ich durch die hinzugewonnene Kraft auch die Schlaglänge bei meinem Hobby Golfspielen erheblich verbessern konnte." Einmal wöchentlich Personal-Training mit Fabian Schmitz und zusätzlich 1-2 Trainingstermine im Kronos Aktivclub an den Kraftgeräten und mit zusätzlichen effektiven Rückenübungen sorgen dafür, dass Karin Hummel sich aktiv und vital fühlt. "Die Arztbesuche sind nicht mehr oft notwendig und mein Sporttraining ist für mich ein wichtiges Ritual geworden, das ich fest beibehalten werde, weil ich dadurch schmerzfrei leben kann." Ähnliche Erfolge kann Ehemann Alfred Hummel verzeichnen. Nach einer Operation vor drei Jahren und Problemen im Hüft-, Nacken- und Rückenbereich stand für ihn im Fokus, Muskulatur aufzubauen und Mobilität zu gewinnen. Neben dem Personal-Training mit Fabian Schmidt hat es Alfred Hummel besonders das Training im FLEXX-Zirkel im Kronos-Aktivclub angetan. Bei diesem Zirkeltraining wird die eingeschränkte Muskellänge der Muskulatur wiederhergestellt. "Die so dazugewonnene Elastizität kommt mir beim Golfspielen sehr entgegen. So hat sich meine Schlaglänge nachhaltig verbessert, was mich persönlich sehr freut und auch mein Schwung ist elastischer geworden. Als Nebeneffekt habe ich zudem circa sieben Kilogramm abgenommen und fühle mich durch die Mischung aus Kraft-, Konditions- und Flexibilitätstraining vital und agil. Meine Rückenbeschwerden sind durch die gezielten Dehnungsübungen im FLEXX-Zirkel viel besser geworden. Die früher sehr häufigen Arztbesuche haben sich ebenfalls deutlich reduziert." erklärt Alfred Hummel glücklich. "Im Sommer bin ich oft auf dem Golfplatz und auch im Garten aktiv aber einmal pro Woche absolviere ich den FLEXX-Zirkel und kräftige meine Muskulatur im Kronos Aktivclub. Im Winter mindestens zweimal, meistens aber öfter. Anschließend nutzen wir den Wellnessbereich. Wenn es sich zeitlich einrichten lässt, gehen wir am liebsten gemeinsam ins Kronos und wenn der gemeinsame Gang mal nicht klappt, dann ist der alleinige Besuch auch kein Problem."
Kerstin H., 32
Sekretärin
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Ein großes Ziel mit kleinen Zwischenzielen nachhaltig erreichen und am Ball bleiben
Kerstin Hultgren ist 32 Jahre alt, verheiratet und hat einen zweijährigen Sohn. Sie wohnt seit fünf Jahren in Hennef und arbeitet zwei Abende pro Woche in Teilzeit als Sekretärin in einer Anwaltskanzlei. Seit 2012 trainiert sie im Kronos Aktivclub. Den Grund für den Entschluss zum Sport erklärt Kerstin folgendermaßen: "Ich war nach der Schwangerschaft mit meinem Körper unglücklich und als ich in den Spiegel schaute, habe ich mir gedacht: So kann es nicht weitergehen! Mit einer Freundin, die auch im Kronos trainiert, habe ich dann wieder die ersten Schritte in Richtung Sport gewagt. Ich wog zu dieser Zeit 107 kg und das bei einer Körpergröße von 168 cm." erzählt Kerstin. "Ich brauchte dringend einen Ausgleich zum Alltag und wollte mal wieder etwas für mich tun und mich bewegen; einfach wieder aktiv sein." Ein Entschluss, der für Kerstin viele positive Folgen hatte und ihr Leben nachhaltig verändert hat: Heute wiegt Kerstin 69 kg, das heißt, sie hat bereits fast 40 kg abgenommen. "Es ist mir nicht immer leicht gefallen aber ich habe mich durchgekämpft und den inneren Schweinehund besiegt." freut sie sich. "Wichtig war, dass ich mir zuerst kleine Zwischenziele gesetzt habe, um mein großes Ziel (40 kg abzunehmen) zu erreichen. Dabei geholfen hat mir in der ersten Zeit das Training im Milon-Ausdauerzirkel und an den Cardiogeräten. Zweimal pro Woche stand 'mein Sport' fest im Terminplan, auch wenn es mir mal schwer fiel. Zusätzlich habe ich dann auch begonnen, mich bewusster zu ernähren." erzählt Kerstin. Heute schafft sie es sogar fünfmal pro Woche zum Training ins Kronos. "Mein Trainingsplan im Vergleich zu damals hat sich allerdings verändert." erzählt sie. "Ich mache heute fast ausschließlich Gruppentraining mit, weil mir das große Angebot und die Abwechslung im Kronos sehr gut gefällt. Am liebsten absolviere ich Bodypump (ein Langhantel-Workout) und die Grit-Series (ein hochintensives Intervalltraining). Ich fühle mich endlich richtig wohl in meiner Haut und ich weiß wovon ich spreche, denn ich hatte mein Leben lang eigentlich immer mit meinem Gewicht zu kämpfen. Heute ist Sport für mich nicht mehr wegzudenken und gehört zu meinem Wohlbefinden dazu." sagt sie stolz. "Ich mache das auch für meinen kleinen Sohn." fügt sie hinzu. "Ich möchte ihm mit gutem Beispiel vorangehen und dafür sorgen, dass auch er aktiv wird und sich nicht zu einem Stubenhocker entwickelt. Und meinen Mann habe ich inzwischen auch wieder angesteckt." fügt Kerstin lachend hinzu. "Auch er geht mittlerweile regelmäßig zum Sport ins Kronos. Er findet meine Erfolge natürlich klasse und darauf bin ich stolz." Wir leben mittlerweile viel aktiver als früher und gehen mit dem Kleinen auch viel spazieren, schwimmen oder radeln und das tut uns allen gut." Kerstin hat ihre nächsten Ziele bereits gesteckt: Sie möchte ihr 'Traumgewicht' von 65 kg erreichen und in der GRIT-Testgruppe ihre Leistungen, besonders die Sprungkraft, deutlich verbessern. Bei Kerstins Motivation und ihrer positiven Einstellung dürfte das kein Problem sein. Drücken wir ihr weiterhin die Daumen:-)
Franz-Josef, 58
Dreher
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Regelmäßiges Muskeltraining bringt Erfolge, steigert das Wohlbefinden und macht glücklich
Franz-Josef Altmann ist 58 Jahre alt, wohnt in Hennef und arbeitet als Dreher bei der Firma Zelter. Seitdem er regelmäßig bei uns trainiert, konnte er in den letzten 2,5 Jahren über 5,0 kg reines Körperfett abnehmen. Gleichzeitig baute er Muskulatur auf, die tagtäglich dafür sorgt, dass sein Kaloriengrundumsatz auch im Ruhezustand steigt. Franz-Josef kam zu uns ins Kronos, weil er sich -seiner Auskunft nach- zu sehr "gehen" ließ. Er verspürte den Wunsch, sein Aussehen zu verbessern und sein Gewicht zu reduzieren. Auch tägliche Bewegungsabläufe und Tätigkeiten fielen ihm aufgrund seiner körperlichen Verfassung immer schwerer. Dies äußerte sich vor allem in einem eingeschränkten Bewegungsradius. Das Bücken und das Treppensteigen fielen ihm immer schwerer und ebenfalls geriet er schnell außer Puste und fühlte sich schnell kraftlos. Dies war der Startschuss für seine wiedergewonnene Leidenschaft Sport. Mit 75 kg Körpergewicht auf seine 157 cm Körpergröße ging es los. Nach den ersten Monaten Zirkeltraining und vielen Ausdauereinheiten, verlagerte Franz-Josef sein Training immer mehr zum Krafttraining an den Geräten. "Dieses Training macht mir sehr viel Spaß und ich fühle mich von Tag zu Tag agiler und stärker. Es tut mir einfach gut und ich könnte mir ein Leben ohne Muskeltraining gar nicht mehr vorstellen." Seit dem regelmäßigen Training fallen ihm Alltagsaufgaben wieder sehr viel leichter, sein Bewegungsradius verleiht ihm mehr Bewegungsfreiheit, die er nie mehr missen möchte. Heute wiegt Franz-Josef 64 kg. Sein Körperfettanteil beträgt derzeit noch 26%. "Dies ist aber nur eine Zwischenstation" erzählt Franz-Josef. "Mein Ziel ist es unter 60 kg zu kommen und dies werde ich auch schaffen." Er bekommt nun ein neues auf ihn zugeschnittenes Trainingsprogramm für die Kraftgeräte, damit er seine drei Besuche pro Woche bei uns optimal und zielgerichtet nutzen kann. Zudem setzt Franz-Josef bei seiner Ernährung ab sofort auf proteinreichere Kost. Auf sein Lieblingsgericht Nudeln muss er natürlich nicht verzichten. Er möchte zukünftig als "Sattmacher" bei seinen Mahlzeiten aber mehr auf Proteine, Gemüse und Salat setzen und die Portionen Nudeln etwas kleiner gestalten, damit er sein Ziel auch zeitnah erreicht. Auf die Frage, warum er gerne im Kronos trainiert, antwortet Franz-Josef wie aus der Pistole geschossen: "Weil ich hier das bekomme, was meinem Körper gut tut. Außerdem fühle ich mich hier pudelwohl und lerne viele nette Menschen kennen." Unsere Trainerin Svenja steht Franz-Josef stets hilfreich mit Tipps und fachgerechten Hinweisen zur Seite, genau wie alle anderen Kronos-Trainer auch. Wir wünschen Franz-Josef viel Erfolg bei der Erreichung seiner Ziele und viel Spaß bei seinen Muskeltrainingseinheiten.
Meike, 38
Motopädin/ Si Therapeutin
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Sport sorgt für Gesundheit und Wohlbefinden...und Ausreden gibt es nicht:-)
Meike Siebigteroth ist 38 Jahre alt, Mutter von Zwillingen im Alter von 11 Jahren und als Motopädin/ Si Therapeutin in einem Bewegungskindergarten sowie beim HTV in Hennef tätig. Sie leitet im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit Psychomotorik-Gruppen. Durch ihren beruflichen Werdegang weiß Meike, wie wichtig regelmäßige Bewegung und Sport ist. Ihr Ziel ist es bis ins hohe Alter fit und mobil zu bleiben. Sport mit Spaßfaktor ist deshalb für sie extrem wichtig. ?Außerdem esse ich sehr gerne ? auch Schokolade.? fügt Meike lachend hinzu. Durch den regelmäßigen Sport und ihre Agilität weiß sie ganz genau, dass dies auch alles andere als schlimm ist, weil ihr Stoffwechsel durch den Sport auf Hochtouren arbeitet. Trotzdem legt sie natürlich großen Wert auf frisches Obst und Gemüse auf dem täglichen Speiseplan. Auf die Frage, was ihr ?Lieblingssport? im Kronos ist, antwortet sie: ? Ich lege Wert auf Abwechslung beim Sport. Ich sehe zu, dass ich die Muskelgruppen Bauch, Beine, Brust und Rücken zweimal pro Woche trainiere. Dies ist mir sehr wichtig, weil es mir gut tut und meinen Rumpf stabilisiert. Dies erledige ich an den Fitnessgeräten. Dazu liebe ich die Fitnesskurse. Das Training in der Gruppe ist ein toller Ansporn. Besonders angetan haben es mir die Kurse BODYATTACK (ein High-Impact-Aerobic-Programm), BODYPUMP (ein Kraft- Ausdauerprogramm mit der Langhantel) und GRIT (ein 30-minütiges hochintensives Intervalltrainingsprogramm). Diese Kurse machen einfach Lust auf mehr, die Zeit vergeht wie im Fluge und sie runden mein Muskeltraining perfekt ab.? Trotz ihrer beruflichen Tätigkeit und ihrer Rolle als Mama findet sie immer zweimal die Woche Zeit, um ins Kronos zu kommen. ?Ohne Sport und den dadurch hervorgerufenen Muskeltonus fühle ich mich nicht glücklich. Sport macht, dass ich mich in meinem eigenen Körper ?zu Hause? fühle. Genau so wie beim Tanzen, meinem weiteren Hobby.? erzählt Meike. ?Wenn ich keinen Sport treiben würde, würde ich auf der Couch sitzen und Schokolade essen.? fügt sie lächelnd hinzu. ?Klar ist es manchmal hart, gegen den inneren Schweinehund zu kämpfen aber wenn ich es dann geschafft habe, bin ich doppelt glücklich. Und seitdem ich so regelmäßig trainiere, leide ich auch nicht mehr an Rückenschmerzen.? Dies ist ein weiterer Grund, warum es Sinn macht, Sport zu treiben, den inneren Schweinehund zu überwinden und sich -auch wenn man im Alltag voll eingebunden ist- trotzdem Zeit für die Gesundheit und den eigenen Körper zu nehmen. ?Verantwortung für den eigenen Körper zu übernehmen, finde ich extrem wichtig.? erzählt Meike, ?schließlich trage ich sonst selbst die Konsequenzen dafür.?
Roland, 55
Lehrer
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Rasche Erfolge durch intelligenten Trainingsplan und Krafttraining nach Hüft-Operation
Roland John ist 55 Jahre alt und Sport- und Religionslehrer an der Hauptschule in Hennef. Aufgrund von Arthrose musste er sich im November 2014 einer Hüft-OP unterziehen, bei der ihm auf der rechten Körperseite ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde. Neben der OP-Nachbehandlung mit Massagen, Krankengymnastik und Lymphdrainage begann Roland sehr rasch wieder mit einem angeleiteten Muskelaufbauprogramm im Kronos Aktivclub. Der besondere Fokus lag dabei auf der Kräftigung des operierten Beines. Leichte Gewichte und zunächst kurze Bewegungsradien waren in der Folgezeit wichtige Auflagen im Trainingsplan, da man sich in den ersten drei Monaten nach einer Hüftoperation nicht mehr als 90 Grad in der Hüfte beugen soll und auch die Beine nicht kreuzen darf, da das frisch eingesetzte Hüftgelenk ansonsten leicht herausspringen kann. Um das Hüftgelenk zu stabilisieren, steht für Roland der Muskelaufbau als Gelenkstütze zukünftig auch weiterhin im Fokus. Durch sein Trainingsprogramm konnte Roland bereits nach einem Monat die Erfolge verzeichnen, die man als Hüftpatient normalerweise erst nach 12 Monaten erwarten darf. Roland absolviert bei uns sehr regelmäßig (7 Tage die Woche a 60 Minuten) ein ausgewogenes Trainingsprogramm. Er gewichtet dabei Kraft- und Ausdauertraining, sowie Dehnungen jeweils zu gleichen Anteilen. Neben den Dehnungseinheiten schwört Roland auf seine Erfolge durch das Faszientraining mit der Blackroll, das ihm auch bei der Wundheilung stark geholfen hat. Mittlerweile ist Roland sogar Mitglied der GRIT-Gruppe im Kronos. Er absolviert dieses hochintensive Intervalltraining mit Leidenschaft und ist begeistert von der so dazugewonnenen Explosivkraft und Ausdauer. Sein Ziel nach der Genesung ist es, durch ein regelmäßiges Sportprogramm seine Fitness lebenslang zu behalten und dies am liebsten durch ein abwechslungsreiches Sportprogramm. Roland´s Tipp für Menschen, die sich nach einer Operation wieder "hocharbeiten" müssen: Sobald es wieder möglich ist, den Trainingsplan wieder um Muskelaufbautraining zu ergänzen. Dies sollte aber erst nach Rücksprache mit Experten erfolgen.
Benjamin T., 32
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Kann wieder Basketball spielen!
Benjamin trainiert nun seit 6 Monaten bei uns. Er hat im Januar 2014 einen guten Vorsatz gefasst und sich bei uns angemeldet. Bevor er mit dem Training startete, hatte er einen Sprunggelenksbruch. Durch diese Einschränkung war es schwierig für ihn, Sport zu treiben, geschweige denn seinem Teamsport Basketball ausüben, da er nicht voll belastbar war. Das regelmäßige Fitnesstraining konnte enorme Verbesserungen erzielen. Im Vergleich zu Vorher kann sich Benjamin viel besser bewegen, das Fußgelenk wieder belasten und sogar wieder Laufen gehen. Das Wichtigste: Auch im Basketball ist er wieder einsatzfähig, sodass er seiner Leidenschaft nachgehen kann! Durch das gezielte Kraft- und Ausdauertraining hat Benjamin seit Januar mittlerweile 12kg Körperfett abgenommen und stetig Muskelmasse aufgebaut. Der körperliche Erfolg hat sein Selbstbewusstsein gesteigert und er fühlt sich wesentlich fitter! Insgesamt ist sein Wohlbefinden stark angestiegen und mit einem guten Schlaf klappt's jetzt auch wieder! Besonders gut gefällt mir im Kronos die gute Beratung und die Motivation die ich bekomme! Das Ambiente, der Freiraum und die tolle Ausstattung zählen auch dazu! Danke für dein Feedback Benjamin und weiter so!!
Saskia P., 24
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Super effektiv :)
Saskia ist nun erst 2,5 Wochen im Kronos aktiv. Im Rahmen der 5-wöchigen Trainingskampagne "Wir machen dich fit" hat sie den ersten Schritt in Richtung Kraft- und Gerätetraining gemacht. Im Vorfeld hat Saskia bereits über 10 kg an Körpergewicht verloren. Sie sagt, dass sie sich viel mit dem Thema Ernährung auseinandergesetzt hat, viel gejoggt ist und sich dabei immer neue Ziele gesteckt hat und das auch weiterhin beibehält. Auf ihrem Blog "Projekt-Wunschgewicht" berichtet sie regelmäßig von ihren großen und kleinen Erfolgen und schreibt über ihre persönlichen Lauferlebnisse und Ernährungstricks. Obwohl sie durch das Laufen viel Ausdauersport erfahren hatte, merkt sie nun, dass eine zusätzliche Kombination mit Krafttraining wesentlich effektiver ist. "Ich bin insgesamt viel fitter und aktiver geworden. Der Spaß am Sport ist zurückgekehrt, vieles geht im Alltag leichter und meine Laune ist konstant gut." Zwei Kilo weniger Körpergewicht machen sich direkt an einem reduzierten Bauch- und Beinumfang sichtlich bemerkbar. Zudem bemerkt Saskia mehr Kraft in den verschiedenen Muskelgruppen. Neben dem Training am Gerätezirkel, bei dem "stets ein Trainer parat ist, um Hilfestellung zu geben oder Fragen zu beantworten", gefällt Saskia am besten der Kurs Body Pump, den sie regelmäßig besucht, um ihrem Wunschgewicht näher zu kommen. "Ich fühle mich super aufgehoben und gut betreut. Tolle Stimmung und angenehmes Publikum." Wir wünschen dir weiterhin viel Erfolg bei deinem Projekt Wunschgewicht. Hier könnt ihr Saskia's Weg erfolgen http://projekt-wunschgewicht.blogspot.de/
Bastian S., 32
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Gute Entscheidung!
Bastian S. trainiert mittlerweile seit 12 Monaten bei uns im Kronos und bereut diese Entscheidung nicht. Ganz im Gegenteil: "Ich habe deutlich mehr Ausdauer und mehr Fitness. Durch den Sport habe ich eine höhere körperliche Belastbarkeit im Alltag und auch im Beruf, ein optimaler Stressausgleich." Auch das Fahrradfahren fällt ihm wesentlich leichter. Durch das regelmäßige Krafttraining hat er einen enormen Muskelzuwachs erfahren, seine Fettverbrennung optimiert und die Körperhaltung stark verbessert. Das äußert sich an breiteren Schultern und einer schmaleren Taille. "Die körperlichen Veränderungen geben mir ein besseres Lebensgefühl und mehr Selbstvertrauen!" Auch die Körperhaltung hat sich durch das Training der Rückenmuskulatur stark verbessert. Was Bastian im Kronos besonders gut gefällt, ist die große Auswahl an Trainingsmöglichkeiten, eine gute Atmosphäre beim Sport und das angenehme Publikum. Die Trainer sind sehr kompetent und immer für einen Spaß zu haben. Danke für dein tolles Feedback und weiter so Basti :)
Kirsten P., 48
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Rund um zufrieden :)
Kirsten P. hat sich Mitte Dezember 2013 im Kronos angemeldet. Seit 3 Monaten trainiert sie 2-3 mal die Woche bei uns. In dieser kurzen Zeit hat Kirsten schon viele Veränderungen in Ihrem Alltag festgestellt: "Ich kann wieder Treppen steigen und lange, abenteuerliche Spaziergänge machen, ohne aus der Puste zu sein!" Trotz ihrer Bandscheibenvorfälle kann Sie sich wieder schmerzfrei bewegen und ihre komplette Körperhaltung hat sich wesentlich verbessert. Ihre gute Laune und die positive Stimmung im Alltag ist ein netter Nebeneffekt. "Eine Kleidergröße weniger und ein verändertes Hautbild machen meine Figur ansehnlicher!" sagt Sie. Ihr "jugendlicheres Aussehen" fällt auch in Ihrer Familie und Ihren Freunden auf, was Ihr täglich Motivation gibt, weiter zu trainieren. Am Besten gefällt Ihr im Kronos die familiäre Umgebung. "Nette Leute und sehr nette Trainer, die für eine gute Betreuung sorgen. Es ist immer jemand da, den man fragen kann." Wir bedanken uns herzlich bei Kirsten, für das nette Feedback und hoffen, dass die nächsten 3 Monate genauso erfolgreich werden!