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Unsere Erfolgsgeschichten

Auguste S. - mit 66 Jahren, da fängt das Leben an

Bereits seit über 15 Jahren hält sich Auguste mit regelmäßigem Training körperlich fit - und ihren Mann gleich mit. Seit einem Jahr in Rente hat die kaufmännische Angestellte neben Haushalt und Kindererziehung rund 20 Jahre im Büro gearbeitet und begann damals nach einer Rückenoperation aufgrund eines doppelseitigen Bandscheibenvorfalles sowie einer neuen Hüfte zunächst mit drei Jahren Krankengymnastik und anschließendem Reha-Sport. Schon die Reha-Kurse absolvierte Auguste, die mit 13 Jahren mit ihren Eltern von Köln nach Hennef zog, hier in Hennef, im Kronos-Aktivclub. Und weil es ihr im Fitnessclub an der Sieg so gut gefiel, blieb sie gleich dort.

Mittlerweile ist sie seit 2007 Mitglied im Kronos und neben ihrer manuellen Therapie bei einem Hennefer Physiotherapeuten, lässt sie sich gemeinsam mit ihrem Mann Heinz-Peter das Training zweimal in der Woche in den alten Fabrikhallen nicht nehmen. Die Kombination aus Physiotherapie und regelmäßigem Gerätetraining täte ihr dabei besonders gut, so die 66-jährige. Zwei feststehende Trainingseinheiten in der Woche absolvieren Auguste und ihr Mann und nicht nur die Muskelbeanspruchung sei dabei eine Wohltat, vielmehr sei das Krafttraining auch gut gegen ihre Osteoporose.

Die Beweglichkeit trainiert die Henneferin am Flexx-Zirkel und so war sie auch nach der zweiten Hüft-Operation vor zwei Jahren nach drei Wochen Reha im Kronos bereits wieder auf den Beinen und Ärzte und Therapeuten waren begeistert, wie schnell der Heilungsprozess verlief. Und nicht nur hier zahlt sich das regelmäßige, langjährige Training und ihre sportlichen Aktivitäten aus; denn auch auf der Waage hat sich einiges getan. So hat Auguste ihr Gewicht von rund 80kg auf 68kg reduziert und Eiweißgehalt- sowie Muskelmasse haben sich auch dank der gesunden Ernährung stark erhöht. Körperlich fit halten sich die Eheleute in ihrer Freizeit auch gerne mit Fahrradfahren - und wenn das Wetter schön ist, radeln sie schon mal gerne 30km oder 40km am Tag. Im Kronos-Aktivclub genießt Auguste vor allem die herzlich kompetente Betreuung durch die Trainer und die tolle Atmosphäre der historischen Backsteinmauern.

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Daria M. - die meisten Unfälle passieren im Haushalt

Ein Bruch des rechten Sprunggelenkes vor fünf Jahren zog für Daria eine wahre Odyssee von Schmerzen, Arztbesuchen und Therapien nach sich. Mal eben bei der Hausarbeit gestürzt, wurde der Bruch mit einer Schiene ruhig gestellt und sechs Einheiten Krankengymnastik sollten zur Heilung beitragen. Doch statt Besserung entzündete sich durch Schiene und Schonhaltung die Sehne unter dem Fuß und für die 54-jährige begann damit eine schmerzhafte Zeit und die Suche nach der Ursache. Zunächst eine Behandlung auf Verdacht eines Fersensporns, zeigte erst eine Stoßwellentherapie nach einem Jahr Arztbesuchen und Ursachenforschung positiv heilende Wirkung. Doch monatelange Schonhaltung und Bewegungseinschränkung führten dazu, dass sich im linken Knie die Arthrose meldete und mittlerweile jede Bewegung zur Qual wurde. Sechs Monate Magnetfeldtherapie, Akupunktur und Physiotherapie sollten dann Abhilfe schaffen.

Doch irgendwann zwickt und zwackt es nicht nur überall, vielmehr führt mangelnde Bewegung zu Gewichtszunahme und Ende vergangenen Jahres schmerzte dann auch die Hüfte und ein ISG (Iliosakralgelenk)-Syndrom beeinträchtigte die Lebensqualität der dreifachen Mutter zusehends. Anfang des Jahres stand dann Darias Entschluss, ins Fitnessstudio zu gehen und mit gezieltem Training Kraft und Ausdauer zu verbessern und Schmerzen sowie Gewichtszunahme aktiv entgegen zu wirken. Mit einer Ernährungsumstellung auf viel Obst und Gemüse als Basis, weniger Kohlenhydraten und Fleisch in Maßen startete die St. Augustinerin mit einem vierwöchigen Testangebot im Aggua in Troisdorf. Sich mit dem Milon-Zirkel schnell angefreundet, kam von Trainingseinheit zu Trainingseinheit der Kraftzuwachs und Daria merkte schnell, dass sich auch die Ausdauer verbessern ließ.

Nach den Testwochen landete sie schließlich im Kronos-Aktivclub an der Sieg und trainiert hier mittlerweile dreimal in der Woche rund anderthalb Stunden. Erst Kraft- und Ausdauer am Milon-Zirkel sowie an den Geräten und im Anschluss geht es für die Beweglichkeit und den Rücken an den Flexx-Zirkel. Total begeistert von der Wohlfühl-Atmosphäre in den alten Fabrikhallen sowie den kompetenten Trainern, die immer mit Rat und Tat zur Seite stehen, ist sie bis auf den ISG-Bereich schmerzfrei, im Treppensteigen unschlagbar und ganze 16,5 Kilo leichter, wobei davon 9 Kilo reines Körperfett waren. Fit und gesund geht sie auch die Schmerzen in ihrem Beckenbereich noch zuversichtlich an und freut sich immer wieder auf das tolle Training im Kronos. Ihr Mann sagt schon schmunzelnd, dass seine Frau hier ein zweites Zuhause gefunden hätte. Das Training systematisch weiter auszubauen und ihrer körperlicher Fitness und ihrem Wohlbefinden anzupassen ist das Ziel für die kommenden Monate - und auch wenn alle Schmerzen weg sind, wird weiter trainiert, denn das hält schließlich nicht nur fit, sondern macht auch viel Spaß, freut sich Daria.

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Lothar N. - mit viel Ehrgeiz & Geduld wieder fit

Nie wieder eine gesund funktionierende Oberschenkelmuskulatur und damit all seine Hobbies an den Nagel hängen müssen - unvorstellbar für Lothar N. und so motivierte ihn die Diagnose seines Physiotherapeuten, mit viel Energie und Geduld das Gegenteil zu beweisen. Der gelernte Versicherungsfachwirt aus Windeck, der seit nunmehr rund 30 Jahren in Hennef wohnt, hatte vor zwei Jahren einen Sehnen- und Muskelbündelabriss im linken Oberschenkel. Nach einer Operation sowie fünf Monaten Reha, während er das Gehen quasi wieder neu lernen musste, traf den 55-jährigen die Aussage, dass seine Muskulatur im linken Oberschenkel nie wieder so sein werde wie vorher, wie ein Schlag. Begeisterter Mountainbike-Fahrer und leidenschaftlicher Fußballer seit 48 Jahren packte ihn der Ehrgeiz und die Liebe zu Sport und Bewegung, nach der Reha die Sache selbst in die Hand zu nehmen und wieder fit zu werden. Ein Freund empfahl Lothar N. das Personal-Training im Kronos und so startete er vor rund anderthalb Jahren bei Fabian Schmidt mit viel Energie den professionellen Aufbau seiner lädierten Muskulatur.

Zunächst einmal pro Woche fokussierten sich die Beiden auf das Beintraining und vernachlässigten neben viel Kraft, Beweglichkeit und Koordination auch das Faszientraining nicht. Nach einem Jahr Geduld und Hartnäckigkeit steigerte das Duo das Training auf zwei Einheiten pro Woche im Kronos, um möglichst schneller größere Fortschritte zu erzielen. Zusätzlich fährt der Hennefer außerdem noch jeden Sonntag zwei bis drei Stunden mit dem Mountainbike und stärkt so ganz nebenbei auch seine Ausdauer. Mittlerweile hat sich das Training im Fitnessclub an der Sieg auf dreimal in der Woche erhöht, sein Gewicht hat sich von 82kg auf 74kg reduziert und dank der aufgebauten Muskulatur ist sein Körperfettanteil von 19% auf 14% gesunken. Nicht zuletzt durch eine Ernährungsumstellung mit mehr Eiweißprodukten und eine andere Kohlenhydratverteilung über den Tag - morgens viel, mittags ein bisschen und abends gar keine - und weniger Zucker fühlt sich Lothar mittlerweile fitter und gesünder denn je. Die Oberschenkelmuskulatur konnte zu einem großen Teil wiederhergestellt werden, doch die Beinstreckung ist noch etwas eingeschränkt, so dass ihm das Laufen mitunter noch schwer fällt.

Wenn auch Mountainbiken, Training und Alltag wieder funktionieren, so musste er sich von seiner größten Leidenschaft, dem Fußballspielen, mit schwerem Herzen verabschieden - mit sechs Jahren bereits angefangen, spielte der Sportbegeisterte sogar halbprofessionell beim TuS Koblenz. Doch in jedem Ende steckt immer auch ein neuer Anfang und wenn auch nicht fußballtechnisch, so ist seine Frau mittlerweile ebenfalls sportlich im Kronos mit dabei, obwohl sie dem Fitnesstraining bis dahin nicht so viel abgewinnen konnte. "Die Atmosphäre hier ist aber auch wirklich klasse!", schwärmt Lothar N., und neben dem netten Publikum und der sehr guten Ausstattung seien die Trainer nicht nur kompetent, sondern kümmerten sich auch immer mit einem Lächeln fürsorglich um die richtige Ausführung bei den einzelnen Übungen.

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Ulrike S. und Ralf S. - wenn die Skiklamotten nicht mehr passen?

Beruflich stark eingespannt, Sport auf der Liste der Prioritäten mit Leidenschaft eher in der unteren Hälfte angesiedelt und mit Fitnessstudios ohnehin mäßige Erfahrungen, ignorierten auch Ulrike und Ralf Schüler die ersten Zimperlein und das bisschen mehr auf der Waage nicht beharrlich, aber stetig. Aus Köln und Euskirchen stammend, wohnen die Zwei seit zwölf Jahren in Hennef und auch beruflich trennen sich ihre Wege nicht, denn sie sind Beide bei Verpoorten in Bonn tätig. Fitnessmäßig immer mal wieder etwas ausprobiert, wurden sie im Studio nicht glücklich und auch der "Nach-dem-Training-geht's-mir-besser-Effekt" wollte sich nie einstellen. Das Gegenteil war eher der Fall und so wurden Rasenmähen und Treppensteigen zu kleinen Kraftanstrengungen, Bluthochdruck und Kopfschmerzen immer häufiger.

Mit einmal in der Woche Zumba hielt sich Ulrike Schüler vier Jahre lang fit, vom Kronos-Aktivclub durch Freunde immer mal wieder gehört, hatte das Ehepaar gegen Fitnessstudios jedoch immer noch so seine Bedenken. Das änderte sich schlagartig, als im vergangenen Jahr der Skiurlaub für den Winter geplant wurde und die jähe Erkenntnis kam, dass die tollen Skiklamotten ja gar nicht mehr passen. Der berühmte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte, führte Ralf und Ulrike dann vor einem Jahr doch noch in den Aktivclub an der Sieg zu einem Beratungstermin. Mitglied sind die Beiden seitdem und können sich die Woche ohne Sport schon gar nicht mehr vorstellen. Dank Ernährungsumstellung auf weniger Kohlenhydrate, kein Fastfood und stattdessen mehr Eiweiß und gesunde Produkte und durch das Training zu zweit, ließ der Erfolg nicht lange auf sich warten.

Ob Kraft- und Ausdauertraining am Zirkel oder als zusätzliche Motivation auch mal der ein oder andere Kurs, hat die 48-jährige mittlerweile 9kg abgenommen, die sie auch problemlos hält. Auch der 54-jährige Ralf Schüler freut sich über 12kg weniger auf der Waage und darüber, dass die Skihose wieder entspannt zugeht. Aber nicht nur die Gewichtsabnahme spornt das Ehepaar an: Die neu gewonnene Ausdauer sowie das allgemein bessere Wohlbefinden und die gute körperliche Fitness genießen beide und möchten das nicht mehr missen. Vor allem die kompetente Beratung, das umfangreiche Angebot und natürlich auch das tolle Ambiente in den alten Fabrikhallen auf dem Chronos-Areal ist für Ulrike und Ralf einfach stimmig - und zu zweit macht auch der Sport eben doppelt Spaß!

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Christian - mit professioneller Hilfe zum Erfolg

In der Kindheit und Jugend nach der Schule sportlich viel unterwegs, wird unsere Freizeit für derartige Dinge mit dem Eintritt ins Berufsleben oft jäh begrenzt. Während auch Christian J. aus Hennef in der Jugend immer viel Sport getrieben hat, Spaß am Fußballspielen, beim Volleyball oder am Tanzsport hatte, ging es dem 33-jährigen so wie vielen anderen auch, und der Sport wurde beruflich bedingt zusehends weniger. Was allerdings nicht weniger, sondern stetig mehr wurde, war sein Gewicht. Gut und gerne essen, abends keine Lust mehr sich aufzuraffen, und schon steckte der Hennefer mitten in der ungesunden Spirale. Als die Kilos dann Mitte letzten Jahres deutlich im dreistelligen Bereich waren, begann Christian wenig erfolgreich zahlreiche Diäten auszuprobieren.

Als seine Ärztin ihm wenig später prophezeite, dass er in den kommenden Jahren an Diabetes Typ 2 erkranken würde, wenn er an seiner Ernährungsweise und seinem schlechten Fitnesszustand nichts ändern würde, schrillten bei ihm alle Alarmglocken und es folgte eine professionelle Ernährungsberatung. Doch wie so oft war es erst der Sport, der den ganzen Prozess so richtig nachhaltig ins Rollen brachte. Seit September ist Christian mittlerweile Mitglied im Kronos-Aktivclub und ist begeistert von der kompetenten und hilfsbereiten Betreuung hier im Fitnessclub. Mit 138kg Körpergewicht mühevoll gestartet, hieß es für ihn zunächst einmal am Milon-Kraftausdauer-Zirkel eine Grundlage zu schaffen. Nach dem Aufbau der Grundmuskulatur sowie der Schaffung einer Ausdauergrundlage, verlagerte er sein Training auch auf die anderen Kraftgeräte und den Cardio-Bereich.

Immer wieder durch die Trainer im Kronos motiviert und durch das akribische Abgleichen von Trainingsziel und Trainingsfortschritt angespornt, zeigt die InBody-Waage mittlerweile rund 25 Kilo weniger, dafür aber 2 Kilo Muskelmasse mehr an. Umfangreiche Trainings- und Ernährungspläne, viel Ehrgeiz und Spaß beim Fitnesstraining und ein deutlich besseres Körpergefühl sind Motivation für Christian, an seinem Ziel unter die 100-Kilo-Marke zu kommen, eisern weiterzuarbeiten. Dadurch, dass er im Kronos immer einen Ansprechpartner hat, der ihm mit Rat und Tat zur Seite steht, fühlt er sich hier bestens aufgehoben und ist froh, sich professionelle Hilfe geholt zu haben. Gerade weil er aus eigener Erfahrung weiß, wie schwer ihm dies gefallen ist, möchte Christian alle, denen es ähnlich geht, motivieren, sich bei so einem "Vorhaben" kompetent beraten und unterstützen zu lassen - denn so ein Weg ist weder kurz noch stolperfrei und Hilfe manchmal goldrichtig.

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Steffi J. - Mit Energie & Spaß beschwerdefrei

Vor 44 Jahren in Hongkong geboren und dort auch aufgewachsen, verbrachte Steffi Jungermann unzählige Stunden ihrer Kindheit und Jugend sportbegeistert auf Tennisplätzen und beim Laufen. Doch während hierzulande immer mehr Sportvereine und Schulen seit langem schon auf Kunstrasenplätze umsteigen, hat die Sozialtherapeutin die ersten 22 Jahre ihres Lebens in Asien auf Hartplätzen trainiert. Für die Knochen eine große Belastung bekam Steffi Jungermann schon im Alter von 20 Jahren Probleme mit ihrem Rücken und ihren Knien, in denen sich der Knorpelverschleiß bereits deutlich abzeichnete. Vor 21 Jahren kam sie dann nach Deutschland und wohnt seitdem in Hennef und arbeitet mit Spaß und Leidenschaft in einem Seniorenheim für Demenzkranke und für Menschen mit anderen psychiatrischen Erkrankungen.

Die Schmerzen wurden mehr, die Probleme mit den Bandscheiben im Bereich der Hals- und der Lendenwirbelsäule verstärkten sich zunehmend. Vor der vom Arzt angeratenen Operation, ging es aber erst noch zum Reha-Sport - testen und schauen inwieweit die Beschwerden dadurch weniger werden könnten. Mit einmal pro Woche jeden Freitagabend eine Reha-Kurseinheit fing Steffi Jungermann an und begann aber schon sehr schnell damit, auch die anderen Angebote im Kronos-Aktivclub zu nutzen. Zweimal in der Woche Kraft- und Beweglichkeitstraining, an den Geräten und funktional, und zusätzlich der Reha-Kurs war der Anfang. Die insgesamt 50 Reha-Einheiten sind mittlerweile lange absolviert und die 44-jährige seitdem nun schon zweieinhalb Jahre Mitglied hier im Fitnessclub an der Sieg.

Sie schwört auf den Flexx-Zirkel und die Geräte, die die untere Rückenmuskulatur ausbauen und stabilisieren, und das Thema "Rückenschmerzen" ist für sie erledigt und abgehakt. Dreimal die Woche trainieren gehört mittlerweile zu Steffis Alltag, ebenso wie eine gesunde Ernährung und der leckere Eiweißshake nach dem Training im Kronos. Die tolle Ausdauer und Kondition kommen der Henneferin auch bei ihrer Leidenschaft, dem Wandern, sehr zu Gute, der sie gemeinsam mit ihrem Hund oft entlang der Wahnbach-Talsperre nachgeht. Auch ihren 15-jährigen Sohn hat Steffi Jungermann inzwischen mit ihrem Spaß am Fitnesstraining infiziert, und so gehen Mutter und Sohn dreimal die Woche gemeinsam in den Kronos-Aktivclub und profitieren von den günstigen Familienangeboten. Nicht nur ein super Ausgleich zu ihrer Arbeit, sei der Sport hier, schwärmt sie, auch die vielen netten Leute, die sie im Laufe der Jahre hier kennengelernt habe, seien eine tolle Motivation hierherzukommen - und gute Laune mache das Training ohnehin!

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